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Posts Tagged ‘Stehen’

Im buchstäblichen Sinn stehen alle Menschen mit beiden Beinen auf der Erde, im energetischen Sinn ist das aber nicht immer der Fall. Wenn die Energie eines Menschen nicht kräftig in seine Füße fließt, ist sein energetischer und gefühlsmäßiger Kontakt zum Boden begrenzt.

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Der Stolz des Stehenden ist, dass er frei ist und sich an nichts lehnt. Es ist immer so, dass der Stehende sich selbstständig fühlt. Wer sich erhoben hat, steht am Ende einer gewissen Anstrengung und ist so groß, wie er überhaupt werden kann. Wer aber schon lange steht, drückt eine gewisse Widerstandskraft aus; sei es, dass er sich von seinem Platz nicht verdrängen lässt wie ein Baum, sei es, dass er ganz gesehen werden kann, ohne sich zu fürchten oder zu verbergen. Je ruhiger er steht, je weniger er sich wendet und in verschiedene Richtungen auslugt, umso sicherer wirkt er. Nicht einmal einen Angriff im Rücken fürchtet er, wo er doch keine Augen hat. Stehen

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Unsere Kultur baut auf dem Lob des Stehens auf. Wer einen festen Standpunkt hat, wer „im Stande“ ist, hat die Welt unter sich und trägt den Kopf oben. Das Fallen hingegen gilt es zu vermeiden.

Niehoff und Rücker stöbern in der Literatur- und Kulturgeschichte auf der Suche nach besseren Gründen für das Fallen: Eine kleine Umwertung unnötiger Oppositionen. – SWR2 Essay

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