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Posts Tagged ‘Stanislaw Lem’

Als Agent der Lunar Agency reist Ijon Tichy auf den Mond, um nach dem Rechten zu sehen. Bei seiner Mission zieht er sich eine Kallotomie zu, wodurch sein Gehirn in zwei Teile aufgespalten wird. Dies hat groteske Folgen. – mdr kultur

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Im ersten Teil von Phantastik und Futurologie, um den es hier geht, ist es so, dass Lem gegen den Strukturalismus (in der Person von Roland Barthes) wettert, selber aber eine Art strukturalistischer Analyse phantastischen Schreibens versucht. Er sucht über mehrere hundert Seiten nach den Konstruktionsprinzipien eben dieser Phantastik. Wobei, wenn Lem von Phantastik spricht, er nicht das meint, was ich hier normalerweise darunter verstehe. Phantastik ist in seinem Sprachgebrauch in erster Linie identisch mit wissenschaftlicher Phantastik (ein Begriff, den er ebenfalls benutzt), bzw. mit Science Fiction. – …,.. https://blog.litteratur.ch/WordPress/?p=12159

 

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Kadett Pirx macht eine Ausbildung zum Raumfahrer. Er ist ein Träumer und für die vielen Gedanken, die in seinem Kopf herumschwirren, findet er oft nicht die richtigen Worte. Deshalb halten ihn seine Kameraden und Lehrer aus dem Raumfahrinstitut für einfältig. Als ausgerechnet Pirx für den nächsten Testflug ausgewählt wird, erhält er jedoch die Chance, sein Können als Raumfahrer unter Beweis zu stellen. Aber unglücklicherweise hat sich in seinem Raumschiff eine Fliege verkrochen, die alles durcheinander bringt… hier

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Das Science-Fiction-Genre nannte er einmal einen „Ramschladen“, von Marskolonien oder künstlicher Intelligenz hielt er auch nicht viel – dennoch gilt Stanislaw Lem mit Werken wie „Solaris“, „Der futurologische Kongreß“ oder „Robotermärchen“ als Science-Fiction-Großmeister und visionärer Zukunftsdenker. Was macht sein Schreiben so besonders? Am 12. September wäre er 100 geworden – passt seine Zukunft noch zur Gegenwart? Norbert Lang diskutiert mit Prof. Dr. Petra Gehring – Philosophin Prof. Dr. Philipp Theisohn – Literaturwissenschaftler, Alexander Wasner – SWR-Kulturredakteur – hier

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Gespräch Stanisław Lems 100. Geburtstag Futurologie, Prognostik und Technologiekritik bei Stanisław Lem Mit Jan-Erik Strasser, Volker Ißbrücker und Holger Teschke (Mod.)

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Lecture Performance | Radio-Play Stanisław Lems 100. Geburtstag Die Sterntagebücher des Ijon Tichy – Stanisław Lems Science Fiction als Systemkritik. Mit Holger Teschke und Volker Ißbrücker (Mod.) Ab: 8.30 min.ca.

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https://oe1.orf.at/player/20210905/649777

Solaris. Eine Annäherung an Stanislaw Lems Science-Fiction-Klassiker. Feature von Julia Reuter & Till Koeppel

Der Psychologe Kris Kelvin wird an die Raumstation des Planeten Solaris beordert, um dort ein Forschungsteam zu unterstützen. Doch nach seiner Ankunft stellt Kris Kelvin fest, dass auf Solaris sehr seltsame Dinge vor sich gehen. Seine Forschungskollegen Snaut und Sartorius hüten ein Geheimnis, das ihnen der mysteriöse Planet auferlegt hat.

Kelvin entdeckt, dass sich hinter dem rätselhaften Verhalten seiner Kollegen die übernatürliche Kraft des Ozeans auf Solaris verbirgt. Eine organische Substanz, welche die verdrängten Gedanken der Forscher materialisiert und zu realen Abbildern werden lässt. Ein Kampf zwischen Imagination, Halluzination und Realität, der selbst den erfahrenen Psychologen Kris Kelvin vor die Frage stellt – wem oder was ist noch zu glauben?

Stanislaw Lem meinte über sein wohl bekanntestes Werk: „Es fällt mir schwer, diesem Buch einen Kommentar hinzuzufügen. Ich glaube, ich habe es geschafft, das zu sagen, was ich ausdrücken wollte.“

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WDR 3 – Samstag, 31. Juli 2021 12:04 Uhr (Ursendung)

Mit kühnen Ideen die Evolution überlisten – in seinem Werk nimmt Stanislaw Lem auf verblüffende Weise den technischen Fortschritt vorweg.
Er ist der populärste Schriftsteller Polens im 20. Jahrhundert. Weltweit hatte Stanislaw Lem ein Millionenpublikum. Die absurden Weltraumabenteuer seines Piloten Pirx, die galaktischen Missionen eines Ijon Tichy fanden ebenso viele Leser wie seine großen kosmo-philosophischen Romane. Science ficton als triviale Genreliteratur war dem am 12.9.1921 in Lemberg geborenen Schriftsteller viel zu wenig. In seinen Büchern, Aufsätzen, Essays spiegeln sich Kybernetik und Wissenschaftstheorie. Zeitlebens blieb ihm jedoch die Anerkennung dafür versagt. Sein Hauptwerk, eine Grundlagentheorie an der Grenze des Denkbaren, ist bis heute nahezu unbekannt. Ebenso wie die biografischen Bezüge seines kosmischen „Katastrophenprinzips“. (Hördat)

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