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Posts Tagged ‘Shankara’

Die ersten Schritte sind wertlos, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird.

Shankara

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Zen Texte (1)

Das Absolute ist nicht geteilt. Im traumlosen Schlaf schwindet auch das Weltall. Shankara

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Das Ziel von „Advaita“ ist innerer Friede, Gelassenheit, Ruhe, die beglückende aber unaussprechliche Erfahrung absoluter Einheit. Das Ich verhindert dieses Glück. Das Ich konstruiert die Welt, es reflektiert, zergliedert und macht so das Sein zu einem Gegenüber. Es schafft „Dualität“ und damit Leiden. Diese Gedanken verband der indische Philosoph Shankara – er lebte um 800 unserer Zeitrechnung – zu einer Philosophie und spirituellen Praxis des Advaita, der Nicht-Dualität oder Überwindung der Dualität. Im 20. Jahrhundert griffen indische Lehrer auf diese Philosophie zurück und zogen damit auch europäische Sinnsucher an. Heute bieten Advaita-Lehrer im Westen ihre eigenen Varianten der Advaita-Lehre an und helfen zahlenden Menschen auf ihrem spirituellem Weg, ihr Ich loszuwerden, um sich für jene begrifflich nicht fassbare Einheitserfahrungen öffnen zu können.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/advaita/-/id=660374/did=17839212/nid=660374/sdpgid=1300207/10q1pzv/index.html

Klicke, um auf swr2-wissen-20160902.pdf zuzugreifen

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Um diesen „geistlichen Lehrer“ Shankara ranken sich zahllose Legenden. Eine erstaunliche Zahl von Büchern, Traktaten und Hymnen wird ihm zugeschrieben. Wenn es allerdings darum geht, etwas gesichertes über sein Leben zu sagen, dann reicht ein kleiner Absatz aus:

Er wurde im Ort Kâladi im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala in einer Brahmanenfamilie geboren. Bereits als Kind verließ er Haus und Herd, um ein Sannyâsin zu werden. Die Einweihung in Sannyâsa, den Mönchsstand, erhielt er von Govindapâda, einem Schüler des Gaudapâda. Er schrieb Kommentare zu den Vedânta-Sûtras, den zehn wichtigsten Upanishads und der Bhagavad-Gîtâ. Er führte ein sehr aktives Leben und bereiste ganz Indien. In gelehrten Streitgesprächen brachte er die Advaita-Lehre zur Anerkennung. Er reformierte verschiedene indische Kulte, und in vielen Orten errichtete er Zentren zum Studium und zur Verbreitung der nichtzweiheitlichen Lehre. Im Alter von 32 Jahren starb er und hinterließ vier Hauptschüler, die seine Mission fortführten.- shankara

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