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Posts Tagged ‘Sein’

„Warum sollen wir uns eigentlich weiterentwickeln – können wir nicht einfach so bleiben, wie wir sind? Die bewußte Wahl, an der persönlichen Entwicklung zu arbeiten, entsteht aus einem tiefen inneren Bedürfnis heraus. Wir sehnen uns danach, ausgetretene Bahnen zu verlassen, um zu innerer Freiheit zu gelangen. Diese Sehnsucht nach Freiheit und Wahrhaftigkeit findet sich in jedem von uns. Wir mögen sie vielleicht geraume Zeit verdrängen können, doch eines Tages klopft sie – möglichweise gewaltsam – an unsere Tür.“

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Wenn dein Bogen zerbrochen ist

und du hast keine Pfeile mehr,

dann schieße!

Schieße mit deinem ganzen Sein!

unbekannter japanischer Meister

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Wenn dein Bogen zerbrochen ist – und du hast keine Pfeile mehr, dann schieße! Schieße mit deinem ganzen Sein!

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Nicht dies ist das Große, dass einer dieses oder jenes ist, sondern dass er es selbst ist.

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Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht alles Sein aus den vier Grundelementen bzw. „Essenzen“ Feuer, Wasser, Luft und Erde.

In der chinesischen Kultur gibt es ein ähnliches Modell, die Fünf-Elemente-Lehre. Hierbei sind die fünf Grundelemente Metall, Holz, Erde, Wasser und Feuer. (Fünf Wandlungsphasen)

Vorläufer: Thales, Anaximenes und Heraklit – Der griechische Philosoph Thales von Milet (624–546 v. Chr.) in Ionien vertrat die Ansicht, dass alle Stoffe nur verschiedene Aspekte des Urstoffes Wasser darstellen, denn Wasser war seiner Ansicht nach in größter Menge vorhanden. Er stellte sich vor, dass die Erde als flache Scheibe auf Wasser schwimmen würde und dass auch über dem halbkugeligen Himmelsgewölbe Wasser vorhanden sei.- wikiwand

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Eugene Ionesco

„Was wir Gegenwart nennen, ist bloß der Zusammenprall von Gewesenem und Bevorstehendem – ein winziges Teil Sein, das sofort in die Elemente Vergangenheit und Zukunft zerfällt.“

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Hermann Hesse hat in einem Gedicht, das „Glück“ heißt, das Glück beschrieben als die Freiheit von allem, und zwar von Ängsten und von Hoffnung.

Das ist entscheidend: nicht nur, keine Ängste zu haben, sondern auch keine Erwartungen, keine Hoffnungen zu haben. Einfach zu sein.

http://www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/mein-antrieb-ist-empoerung.html

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Ende des Kapitels – Kurz zusammengefaßt: Bewusstsein ist mit dem Lernen der organischen Substanz verbunden; das organische Können ist unbewußt.

Noch kürzer, freilich etwas dunkel und Mißverständnissen ausgesetzt:

Bewußt wird das Werdende; das Seiende ist unbewußt.

Mein Leben, meine Weltansicht, DTV 2006

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Nicolas Chamfort

„Das beschauliche Dasein ist oft ein elendes. Man sollte lieber handeln, weniger denken und sich nicht beim Leben zusehen“.

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