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Posts Tagged ‘Schuld’

Fjodor M. Dostojewskij: Die Hauptsache aber, wie man es auch dreht und wendet, liegt darin, daß ich als erster an allem schuld bin, und zwar – das ist das kränkendste – schuldlos schuldig, sozusagen gemäß der Natur der Dinge.

Aus dem Zettelkasten des Bonaventura

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(…) In dem Roman Der Jüngling wird ein von Dostojewski-Experten oft übersehener Begriff angesprochen, (…) Bei dem Roman handelt es sich um die Bekenntnisse eines jungen Mannes, der auf der Suche nach einer Richtung für sein Leben ist. Diese erscheint ihm in der seltsamen Vokabel des „lebendigen Lebens“, welches er so definiert: „Das lebendige Leben muss etwas unglaublich Einfaches sein, das Alltäglichste und Unverborgenste, etwas Tagtägliches und Allstündliches, etwas dermaßen Gewöhnliches, dass wir einfach nicht glauben können, dieses Einfache könnte es sein, und deshalb gehen wir schon so viele Jahrtausende an ihm vorüber, ohne es zu bemerken und zu erkennen.“ Diese Vorstellung von einem „nicht langweiligen und fröhlichen Leben“ bedeutet nichts anderes, als die Intensität des Lebens zu spüren – philomag.de

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Politiker und ihre Arbeit werden beschimpft, Intellektuelle äußern ihre Politikverachtung öffentlich unter Applaus: Die Bedrohung der Demokratie geht von der Mitte aus. – Von 
In der Nachfolge von Heinrich Böll und seinen berühmten Kollegen hat sich die Erwartung entwickelt, dass Schriftsteller und (inzwischen auch) Schriftstellerinnen am geistig-politischen Leben im Land teilnehmen, sich äußern, engagieren, positionieren, kritisieren, opponieren und vielleicht sogar eine moralische Instanz abgeben. Wie weit ist es damit heute eigentlich her? – Zeit.de

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