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Von der Schöpfergottheit zum Dämon: Die Geschichte eines Ursymbols

Angst vor Schlangen? Keine Sorge, das ist normal. Die meisten Menschen fürchten sich vor den unheimlichen Reptilien. Ihre heimtückischen Blitzattacken, ihr lautloses Anschleichen, ihr verborgenes Lauern, ihr starrer Blick und ihr giftiger Biss jagen uns Schauer über den Rücken. Und dieses Gefühl ist nicht anerzogen, sondern durch die Evolution in unseren Gehirnen verankert…,.. Bayern 2

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Von der Schöpfergottheit zum Dämon: Die Geschichte eines Ursymbols

Angst vor Schlangen? Keine Sorge, das ist normal. Die meisten Menschen fürchten sich vor den unheimlichen Reptilien. Ihre heimtückischen Blitzattacken, ihr lautloses Anschleichen, ihr verborgenes Lauern, ihr starrer Blick und ihr giftiger Biss jagen uns Schauer über den Rücken. Und dieses Gefühl ist nicht anerzogen, sondern durch die Evolution in unseren Gehirnen verankert. Das behaupten zumindest zwei Forscher der amerikanischen University of Virginia. Weil Schlangen eine reale Gefahr für den Menschen sind, haben wir gelernt, sie instinktiv zu meiden.

Schön und gut. Aber wer von uns ist tatsächlich schon einmal einer Schlange in freier Wildbahn begegnet, wer gebissen worden? Wohl die wenigsten.

br.de/radio/bayern2/wissen

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Sieben Töchter hatte die Schlange.
Die Erste schläft wie versteinert –
sie sieht nichts.
Die Zweite schläft tief –
sie sieht bunte Nebel vor sich.
Die dritte sieht Träume und entfernte Bilder.
Die Vierte sieht alles um sich herum.
Die Fünfte sieht die Seelen.
Die Sechste sieht die Götter.
Die Siebte sieht die Sonne.
Sieben Töchter hatte die Schlange.
 
(Die Bewegung der Bogomilen breitete sich vom 10. bis 15. Jahrhundert von Bulgarien aus in das byzantinische Kaiserreich, die anderen Balkanländer und in Russland aus. Durch den regen Austausch über Kreuzfahrer, Kaufleute und Wanderprediger im 12. Jahrhundert kamen die religiösen gnostischen Gemeinden im Osten mit den Katharern in West- und Mitteleuropa in Kontakt.) – stiftung-rosenkreuz.org/

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Erich Neumann hat in seinem Buch „Ursprungsgeschichte des Bewusstseins“ die menschheitsgeschichtliche Entwicklung des Ich-Bewusstseins aus dem kollektiven Unbewussten dargestellt. Dabei geht er aus von der unbewussten Vollkommenheit, die von unserem Bewusstsein im Symbol der Kreisschlange, dem Uroboros, gerade noch wahrgenommen wird. Die Schlange, die sich in den Schwanz beisst, symbolisiert unser kollektives Unbewusstsein im dynamischen und statischen Aspekt seiner Ganzheit: Diese Ambivalenz kommt darin zum Ausdruck, dass sich die Kreisschlange sich selber auffrisst, aber auch gefressen wird. Sie gebiert sich und wird gleichzeitig geboren.- theologie-vision.eu/

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