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Posts Tagged ‘Schauspieler’

Rede von Professor Max Reinhardt an der Columbia Universität New York im Febr. 1928 / Rezitation: Oskar Werner (Foto) /

Anmerkung: Die autosuggestive Kraft des Schauspielers ist so groß, daß er nicht nur innere seelische, sondern ohne technische Hilfsmittel tatsächlich auch äußere körperliche Veränderungen hervorzubringen vermag. Und wenn man an jene vielbesprochenen Wunder denkt, die sich zu allen Zeiten und an vielen Orten ereignet haben, wo einfache Menschen die Passion mit so starker Einbildungskraft erlebten, daß ihre Hände und Füße Wunden aufwiesen und daß sie wirklich blutige Tränen weinten, so kann man ermessen, in welch rätselhafte Gebiete die Schauspielkunst führen kann. Es ist dies derselbe Prozeß, den Shakespeare beschreibt, wenn er sagt, daß der Schauspieler sichtlich Miene, Gestalt, Haltung, das ganze Wesen verändern und um ein fernes oder erdichtetes Schicksal weinen – und weinen machen kann. (M. Reinhardt)

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„Damit seine Niemandverfassung nicht auffiel, hatte er sich angewöhnt, so zu tun, als wäre er jemand. In London ergriff er den Beruf, für den er prädestiniert war. Er wurde Schauspieler und tat auf einer Bühne so, als wäre er ein anderer, vor einer Ansammlung von Leuten, die so taten, als hielten sie ihn für jenen anderen“

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Geschichten aus der Geschichte 271: Caroline Neuber und der Hanswurststreit

Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert und beschäftigen uns mit Theatergeschichte. Zu dieser Zeit ziehen zahlreiche Schauspielgruppen von Stadt zu Stadt. Star der Theatertruppen war der Hanswurst – eine Figur, die recht derben Humor auf die Bühne brachte.

Caroline Neuber war damals nicht nur eine der bekanntesten Schauspielerinnen, sondern auch Prinzipalin der Neuber’schen Komödiantengesellschaft. Ihr Ziel: Den Hanswurst loswerden und das Theater von einer Jahrmarktsattraktion zu einer bürgerlichen Institution zu machen. Wir sprechen über das Leben der Neuberin – wie sie genannt wurde – und warum der Hanswurst schließlich von der Bühne verbannt wurde.

GAG271: Caroline Neuber und der Hanswurststreit

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Nun ist also auch Sean Connery von uns gegangen. Ein Darsteller, der die Filmgeschichte der letzten 60 Jahre entscheidend mit prägte. Das erste Mal fiel mir Sean Connery als britischer Soldat in The Longest Day  1962 auf, auch wenn ich damals nicht wusste, wer er war. Dann schlug seine grosse Stunde. Auch wenn Mr. Fleming ihn  für zu proletenhaft hielt und er selbst mit der Rolle haderte, so war und ist er doch der einzig wahre Ur James Bond. – rooschristoph.blogspot.com – und hier: loomings-jay.blogspot.com

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Weshalb er in ✺The Lines of Wellington mitgespielt hat, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wollte er Catherine Deneuve Gesellschaft leisten, die sich auch in diesen Zelluloidschrott verirrt hatte. Aber vielleicht hat ihn das auch gereizt, er liebt ja kleine Rollen in Filmen zu spielen. Wie in Hitchcocks ✺Topaz, wo er als Doppelagent agiert. Zugegeben, der Filmtod von Karin Dor (lesen Sie hier mehr) ist gut gemacht. Ist aber nichts gegen die Szene, in der es Piccoli klar ist, dass er enttarnt worden ist. Er verlässt den Saal, geht still nach Hause und bringt sich um..,.. loomings-jay.blogspot.com

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Er war eine der Leinwandikonen des französischen Nachkriegskinos. Nun ist Michel Piccoli im Alter von 94 Jahren an einem Schlaganfall verstorben, wie seine Familie bestätigt. Damit verliert das Kino einen seiner größten Darsteller, der an der Seite von Romy Schneider oder Brigitte Bardot zum Idol aufstieg und auch im hohen Alter als Papst unter Regie von Nanni Moretti noch reüssierte.

https://oe1.orf.at/artikel/672758/Michel-Piccoli-ist-tot

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Dokumentation über Schauspieler und Leinwand Legende Cary Grant

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„Ich bin für die Unzulänglichkeit in der Kunst, weil sie nur so der kalten Routine und Virtuosität entgehen kann“ sagte der bald seinen 75. Geburtstag feiernde Österreichische Superstar, der das Tragikomische liebt, in einem Interview. Vielleicht lässt ihn das auch über das Böse, das oft in den von ihm dargestellten Personen wohnt, lachen, oder den schwierigen Situationen im eigenen Leben etwas entgegensetzen.- Ö1

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