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Posts Tagged ‘Rungholt’

1362 wütete eine verheerende Sturmflut an der friesischen Nordseeküste und verschlang dabei 44 Inseln. Auch die Siedlung Rungholt verschwand damals im Meer. Zeitgenössische Quellen existieren nicht, aber Fundstücke beweisen, dass es Rungholt wirklich gab. Heute ranken sich viele Geschichten um den wohlhabenden Ort und sein tragisches Ende. – Von Günter Beyer – DLF

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Rungholt war eine Stadt und ein Rechtsgebiet (Dingspil, von germanisch Thing und althochdeutsch spël „Rede“) in der nordfriesischen Küstenlandschaft Strand; ab dem 13. Jahrhundert auch ein Kirchspiel (altfriesisch kerspel). Es wurde in der Zweiten Marcellusflut (Grote Mandränke) am 16. Januar 1362 oder einer der folgenden Sturmfluten zerstört.- Wikiwand

http://www.boelling.de/rungholt/start.htm

https://de.wikisource.org/wiki/Trutz,_Blanke_Hans

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Naturfreunde lockt das Watt. Die Insel liegt mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Zweimal täglich gibt die Ebbe den Meeresboden frei. Wattführer laden dann zu Wanderungen ein, die unter anderem zur Hallig Hooge oder zu den Spuren des versunkenen Ortes Rungholt führen. Der Nationalpark-Ranger erklärt bei seinen Führungen den Lebensraum Wattenmeer, stellt Tiere und Pflanzen vor. Dazu gehören auch die Seehunde auf den Sandbänken westlich der Insel. Mit Norderoogsand und Süderoogsand liegen die beiden größten Sandbänke Europas vor Pellworm. Während der Saison fahren auch Ausflugsschiffe zu den umliegenden Halligen.

Der Pellwormer Helmut Bahnsen ist regelmäßig im Watt unterwegs und sucht nach alten Kulturspuren. Rungholt vermutet er rund um die Hallig Südfall. Video (02:14 min)

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