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Posts Tagged ‘Rudolf Steiner’

Die einen verteufeln ihn, nicht nur wegen seiner Rassenlehre. Die anderen vergöttern ihn: Rudolf Steiner. Er begründete die Anthroposophie. Doch wer ihn darauf reduziert, der wird dem einflussreichen Universalgelehrten nicht gerecht.

Wer Anthroposophie sagt, der denkt an Rudolf Steiner, und wer Rudolf Steiner sagt, der denkt an Anthroposophie. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Ohne Rudolf Steiners Leben und Werk gäbe es beispielsweise keine Waldorfpädagogik und damit keinen Anlass, dieses Jahr den 100. Geburtstag der ersten Freien Waldorfschule in Stuttgart zu feiern…,.. DLF Kultur

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Stufen der Wandlung – Die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz, Symposium Hamburg 31.05.2013 – 02.06.2013 in Hamburg. Rosenkreuz-Meditation nach Rudolf Steiner

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„Ich wähle den Ausdruck Empfindung nicht, weil dieser in der Physiologie eine bestimmte Bedeutung hat, die enger ist als die meines Begriffes von Wahrnehmung. Ein Gefühl in mir selbst kann ich wohl als Wahrnehmung, nicht aber als Empfindung im physiologischen Sinne bezeichnen. Auch von meinem Gefühle erhalte ich dadurch Kenntnis, dass es Wahrnehmung für mich wird. Und die Art, wie wir durch Beobachtung Kenntnis von unserem Denken erhalten, ist eine solche, dass wir auch das Denken in seinem ersten Auftreten für unser Bewusstsein Wahrnehmung nennen können.“

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RUDOLF STEINER
DIE PHILOSOPHIE
DER FREIHEIT
GRUNDZÜGE
EINER MODERNEN WELTANSCHAUUNG
Seelische Beobachtungsresultate
nach naturwissenschaftlicher Methode

1995
RUDOLF STEINER VERLAG
DORNACH /SCHWEIZ

fvn-archiv.net/PDF

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„Ich wähle den Ausdruck Empfindung nicht, weil dieser in der Physiologie eine bestimmte Bedeutung hat, die enger ist als die meines Begriffes von Wahrnehmung. Ein Gefühl in mir selbst kann ich wohl als Wahrnehmung, nicht aber als Empfindung im physiologischen Sinne bezeichnen. Auch von meinem Gefühle erhalte ich dadurch Kenntnis, dass es Wahrnehmung für mich wird. Und die Art, wie wir durch Beobachtung Kenntnis von unserem Denken erhalten, ist eine solche, dass wir auch das Denken in seinem ersten Auftreten für unser Bewusstsein Wahrnehmung nennen können.“ –
http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA004.pd…

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Im Sonnenfleckenjahr 2012 gab Herr Dr.Zwiauer ein längeres Statement über seine Lebenserfahrungen, über die Dreigliederung, kosmische Einflüsse auf das Leben, und sein Wirken für die Pharmazie.

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1. Kapitel des Buches „Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschauung“

Die Audiodatei kann kostenlos heruntergeladen werden unter: https://tom9000.bandcamp.com/track/1-…

Zum Hören empfehle ich ebenfalls die Bandcamp-Seite, ich stelle immer wieder fest, daß die Tonqualität der Youtube-Videos zu wünschen übrig läßt.
Ich bin ehrlich: ich möchte mir mit dieser Arbeit die Bücher selbst beibringen. Daher erscheint so manche Betonung vielleicht noch „in Arbeit“ und verbesserungswürdig. Auch habe ich mich für das Wagnis entschieden, die Bücher quasi prima vista und ohne größere Vorbereitung direkt einzusprechen. Das führt dazu, daß mir so manches Licht erst im Nachhinein, beim (manchmal ziemlich späten) Nachhören, aufgeht. Natürlich habe ich vor allem die Grundlagenwerke alle schon einmal gelesen. Aber das bedeutet ja nicht, daß man sie dann zum perfekten Vortrag schon parat hat.

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Diese Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung ist von mir in der Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts niedergeschrieben worden. In meiner Seele lebten damals zwei Gedankentätigkeiten. Die eine hatte sich auf das Schaffen Goethes gerichtet und war bestrebt, die Welt- und Lebensanschauung auszugestalten, die sich als die treibende Kraft in diesem Schaffen offenbart. Das Voll- und Reinmenschliche schien mir in allem zu walten, was Goethe schaffend, betrachtend und lebend der Welt gegeben hat. Nirgends schien mir in der neueren Zeit die innere Sicherheit, harmonische Geschlossenheit und der Wirklichkeitssinn im Verhältnis zur Welt so sich darzustellen wie bei Goethe. Aus diesem Gedanken musste die Anerkennung der Tatsache entspringen, dass auch die Art, wie Goethe im Erkennen sich verhielt, die aus dem Wesen des Menschen und der Welt hervorgehende ist. – http://anthroposophie.byu.edu/schriften/002.pdf

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DIE KULTUR DER GEGENWART IM SPIEGEL DER GEISTESWISSENSCHAFT

Für denjenigen, welcher den Gang der wissenschaftlichen Entwickelung in den letzten Jahrzehnten verfolgt, kann kein Zweifel darüber bestehen, daß sich innerhalb desselben ein mächtiger Umschwung vorbereitet. Ganz anders als vor kurzer Zeit klingt es heute, wenn ein Naturforscher sich über die sogenannten Rätsel des Daseins ausspricht. – Es war um die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, als einige der kühnsten Geister in dem wissenschaftlichen Materialismus das einzig mögliche Glaubensbekenntnis sahen, das jemand haben kann, der mit den neueren Ergebnissen der Forschung bekannt ist. Berühmt geworden ist ja der derbe Ausspruch, der damals gefallen ist, daß «die Gedanken etwa in demselben Verhältnisse zum Gehirne stehen wie die Galle zu der Leber». Karl Vogt hat ihn getan, der in seinem «Köhlerglauben und Wissenschaft» und in anderen Schriften alles für überwunden erklärte, was nicht die geistige Tätigkeit, das seelische Leben aus dem Mechanismus des Nervensystems und des Gehirnes so hervorgehen ließ, wie der Physiker erklärt, daß aus dem Mechanismus der Uhr das Vorwärtsrücken der Zeiger hervorgeht. Es war die Zeit, in welcher Ludwig Büchners «Kraft und Stoff» für weite Kreise von Gebildeten zu einer Art Evangelium geworden ist. Man darf wohl sagen, daß vortreffliche, unabhängig denkende Köpfe zu solchen Überzeugungen durch den gewaltigen Eindruck gekommen sind, welchen die Erfolge der Naturwissenschaft in neuerer Zeit gemacht haben.

anthroposophie.net + wikiwand + anthrowiki.at

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