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Posts Tagged ‘Robert Wilson’

Robert Wilson is internationally regarded as one of the most significant and innovative theater artists working today, best noted for such productions as Einstein on the Beach and When We Dead Awaken. This behind-the-scenes video, drawing on rehearsal and performance footage, reveals how Wilson created his unique one-man performance of Hamlet and captures the rich texture of Wilson’s multi-dimensional theatrical style. Directed by Marion Kessel.

einmal weiter zu Hamlet

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Arvo Pärt: Adam’s Passion in einer Inszenierung von Robert Wilson Beide prägen die internationale Musik- und Kunstszene seit Jahrzehnten: Arvo Pärt, der meistgespielte zeitgenössische Komponist unserer … arte.tv/guide/

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In Tallinn besucht Marco Frei (Welt) die Proben für das Großprojekt „Adam’s Passion“ von Arvo Pärt und Robert Wilson. Es ist eine Art musikalisches Porträt Pärts, lässt sich Frei vom Dirigenten Tõnu Kaljuste erklären: „In ‚Adam’s Lament‘ von 2009 für Chor und Streichorchester beginne der Konflikt um den Menschen zu schwären, der die ‚große Perspektive‘ aus dem Blick verliere, erklärte Kaljuste in Tallinn. Im Violin-Doppelkonzert ‚Tabula rasa‘ mit präpariertem Klavier von 1977 werde der Konflikt gelöst, um im ‚Miserere‘ von 1989/92 für Chor, Solisten, Ensemble und Orgel zu einem finalen, läuternden Gebetgeführt zu werden. Als Introduktion hat Pärt für dieses Projekt die ‚Sequentiae‘ neu komponiert.“ (via Perlentaucher) – welt.de/

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Robert Wilson

über Perfektion: Wenn man nicht mit einer inneren, fast instinktiven Wachheit beginnt, hat die Arbeit keinen großen Sinn.

Was ich im Theater heute sehe, kommt mir fragmentarisch vor. Die Schauspieler sagen einen Satz, dann den nächsten und so weiter. Die gehen, bleiben stehen, machen eine Geste, halten wieder ein. Ich glaube aber, daß es so etwas wie Stille nicht gibt. Und Bewegungslosigkeit gibt es auch nicht.

Wenn ich aufhöre zu gehen, heißt es für mich nicht, daß ich aufhöre, mich zu bewegen.“

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„Ich habe denen fesagt, daß ich überhaupt keine Ahnung hätte, wie die Sache sich entwickeln würde. Und keine Ahnung, wie die Bühne aussehen soll. Ich hatte buchstäblich nichts. Die konnten damit überhaupt nicht umgehen. Sie waren es gewohnt, wahnsinnig zu reden, bevor überhaupt irgendetwas passiert. Die haben hier alle einen so schweren Kopf. Die denken so viel.

Ich sage immer: das Hirn ist ein Muskel. Und wenn man einen Finger bewegt, passiert etwas mit dem ganzen Körper. Man kann da viel von den Tieren lernen. Wenn ein Hund einem Vogel zuhört, hört sein ganzer Körper zu.“

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