Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Robert Wilson’

Mit Daniel Hope, Edith Clever, Isabelle Huppert, Lady Gaga u.v.a. Hörspiel-Nacht | „Tower of Babel II“ von Robert Wilson

Zum 80. Geburtstag von Robert Wilson

Jeremiah 51 – Fiona Shaw / Psalm 137 – Inge Keller / TIN.TIR – Edith Clever / Collage Lament Sumer and Urim – Fiona Shaw, Robert Wilson / Lucretius, Von der Natur der Dinge – Inge Keller / Gespräch zwischen einem Mann und seinem Gott – Edith Clever / Christopher Knowles, Telephone Collage – Christopher Knowles und diverse / William Shakespeare, Richard II – Fiona Shaw / William Shakespeare, Hamlet – Christopher Nell / William Shakespeare, King Richard II – Fiona Shaw / Rede über Architektur – Daniel Libeskind. hr2 + https://www.hr2.de/podcasts/hoerspiel/tower-of-babel-2-/index.html

Read Full Post »

Gemeinsam mit Philip Glass hat er die Minimal-Oper entwickelt („Einstein On The Beach“), mit Tom Waits brachte er die Musical-Version des „Freischütz“ auf die Bühne („Black Rider“), mit Herbert Grönemeyer vertonte er Büchners „Leonce und Lena“ ganz neu und mit Rufus Wainwright die Sonette Shakespeares. Zum 80. Geburtstag spielen wir die schönsten Musikstücke aus den Inszenierungen von Robert Wilson.

„Von Einstein bis Black Rider“ Robert Wilson und die Musik zum 80. Geburtstag

https://www.hr2.de/podcasts/kaisers-klaenge—robert-wilson-und-die-musik,audio-58268.html

Read Full Post »

Ein Besuch im Kunst- und Performancelabor des Theaterregisseurs Robert Wilson.

Feature, am 06.07.2021, 22:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Das Watermill Center liegt auf Long Island. 1992 von dem Theaterregisseur Robert Wilson als Performancelabor gegründet, wird es seither jedes Jahr erweitert, ausgebaut und erneuert. Er habe es gegründet, um einen Ort des Austausches zu haben, sagt Wilson. Das Feature stellt die Einrichtung mit seiner Atmosphäre zwischen Glamour und Schullandheim, zwischen hinreißenden Inszenierungen, Ideen, Projekten und Küchendienst vor.

Read Full Post »

Adam’s Passion is the moving first collaboration between two “masters of slow motion who harmonize perfectly with each other” (Frankfurter Allgemeine Zeitung). In the spectacular setting of a former submarine factory, American director and universal artist Robert Wilson creates a poetic visual world in which the mystical musical language of the Estonian composer Arvo Pärt can cast its meditative spell. Three of Pärt’s major works – Adam’s Lament, Tabula rasa, and Miserere, as well as Sequentia, a new work composed especially for this production – are brought together here using light, space, and movement to create a tightly-woven Gesamtkunstwerk in which the artistic visions of these two great artists mirror each other.

Tallinn Chamber Orchestra

Estonian Philharmonic Chamber Choir

Conducted by Tõnu Kaljuste

Read Full Post »

https://gutenberg.spiegel.de/buch/jean-de-la-fontaine-fabeln-4576/1

 

Read Full Post »

 

Music by Arvo Pärt – Designed and directed by Robert Wilson – Music director and conductor Tõnu Kaljuste

Read Full Post »

Wenn wir einen Dauerton an der Grenze zur Hörbarkeit wahrnehmen, scheint der Ton in regelmäßigen Abständen aufzuhören und wiederzukehren. Solche Schwankungen sind aber nicht einer Veränderung des Tones, sondern dem periodischen Nachlassen und Zunehmen der Aufmerksamkeit zuzuschreiben.

Read Full Post »

Wenn man nicht mit einer inneren, fast instinktiven Wachheit beginnt, hat die Arbeit keinen großen Sinn. Was ich im Theater heute sehe, kommt mir fragmentarisch vor. Die Schauspieler sagen einen Satz, dann den nächsten und so weiter. Die gehen, bleiben, stehen, machen eine Geste, halten wieder ein. Ich glaube aber, dass es so etwas wie Stille nicht gibt. Und Bewegungslosigkeit gibt es auch nicht. Wenn ich aufhöre zu gehen, heißt es für mich nicht, dass ich aufhöre mich zu bewegen.

Read Full Post »

Ich habe denen gesagt, dass ich überhaupt keine Ahnung hätte, wie die Sache sich entwickeln würde. Und keine Ahnung, wie die Bühne aussehen soll. Ich hatte buchstäblich nichts. – Die konnten damit überhaupt nicht umgehen. Sie waren es gewohnt, wahnsinnig viel zu reden, bevor überhaupt irgendetwas passiert. Die haben hier alle so einen schweren Kopf. Die denken soviel. Ich sage immer: Das Hirn ist ein Muskel. Und wenn man einen Finger bewegt, passiert etwas mit dem ganzen Körper. Man kann da viel von den Tieren lernen. Wenn ein Hund einem Vogel zuhört, hört sein ganzer Körper zu.

Read Full Post »

Older Posts »