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Posts Tagged ‘Recklinghausen’

FAZIT | Beitrag vom 02.05.2021 – Von Stefan Keim. DLF Kultur

Die 75. Ruhrfestspiele eröffnen online mit dem grandiosen Stück „Die Seidentrommel“. Hier treffen klar strukturierte, stilisierte Bewegungen auf ekstatische Explosivität.

Ein alter Mann wischt die Bühne und schaut einer jungen Frau zu, die zu traditioneller japanischer Musik tanzt. Dann holt sie einen Radiorekorder und spielt Popmusik. Die beiden nähern sich, tanzen miteinander. Er übernimmt ihre Bewegungen, ein Flirt voller Heiterkeit und Leichtigkeit beginnt – bis sie ihm eine Trommel überreicht und ihn bittet, darauf zu spielen. Dann will sie mit ihm gehen.

Doch die Flächen des Instruments sind mit Seide überzogen, er bekommt keinen Ton heraus. Der alte Mann fühlt sich gedemütigt, bringt sich um und kehrt blutüberströmt als Geist zurück.

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Nicht weit von der Recklinghäuser Innenstadt entfernt befindet sich ein kleines Naherholungsgebiet. Es ist schon überraschend, wie ländlich die Umgebung nach kurzer Zeit ist, wenn man die Stadt nach Norden verlassen hat. Umgeben von Feldern stößt man hier auf ein kleines Waldgebiet, an das sich zwei große Teiche anschließen. Zusammen mit dem benachbarten Rodelberg gibt es hier Möglichkeiten zum Spazieren, aber mit Minigolf und Freibad auch andere Gelegenheiten der Freizeitgestaltung. Der Beitrag stellt einige Ziele an der Mollbecke näher vor. ruhrgebiet-industriekultur.de

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Ruhrfestspiel 2015
© Suria Kassimi

http://suriakassimi.wix.com/suria-kassimi

https://www.facebook.com/suria.kassimi?fref=photo

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Am Sonntag, 30. November, wird um 16.30 Uhr am Hain der Menschenrechte am Bunker Harkorthof die Video-Installation Dancing Birds vorgeführt.

Die Videoarbeit der Künstlerin Suria Kassimi zeigt Vögel, die im Schwarm wild umherfliegen in Form von filmischen Sequenzen aus farblich und zeichnerisch verfremdeten und abstrahierten Bildern.

Jede Sequenz verdeutlicht die Suche des Einzelwesens nach seinem möglichen Platz in der Gemeinschaft, wobei Art und Weise deutlich werden, in der dieser „Kampf“ innerhalb der sozialen Ordnung stattfindet. Indem die Vögel miteinander in sich entwickelnden Formationen fliegen und kein Vogel zurückgelassen oder auf Grund besonderer Anpassungsschwierigkeiten angegriffen wird, entsteht eine anmutige Choreographie, die dem Moment des Gerangels um Rang und Position in der Gruppe ein ästhetisches und gewaltfreies Gewand verleiht.

Dergestalt repräsentieren diese Choreographien Ideen und Experimente eines humanistischen Konzepts eines kollektiven Raumes und den gewaltfreien Umgang mit „Außenseitern“.- recklinghausen.de/

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