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Posts Tagged ‘Rabindranath Tagore’

Rezitation: Martia Gedeck / Anmerkung: Hört keiner Deinen Ruf, so geh dennoch allein. Und wagen sie nicht bei stürmischer Nacht ein Licht hochzuhalten, dann zünde Du Dein Herz trotz Schmerz an und werde selbst zum Lichtfeuer. Die Kinder wurden nicht dazu geboren, damit wir glücklich seien. Unsere Freude sollte darin bestehen, daß es ihnen wohl gehe auf Erden und sie ihr Leben erfüllen. (R.Tagore)
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„Ach, ich habe meinen Tautropfen verloren“,
ruft die Blume dem Morgenhimmel zu,
der all seine Sterne verloren hat.

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Dieses Büchlein erscheint zum 50. Todesjahr Rabindranath Tagores, 70 Jahre nach der Darmstädter Tagore – Woche und der Abfassung dieser Legende; es erscheint auf Wunsch des Tagore – Instituts, Deutschland (Bonn), das auf ein 15 jähriges Bestehen zurückblicken kann, und das mit diesem Mythos das persönliche Erleben, die Ausstrahlung des indischen Poeten auf ein geistiges Deutschland jener Tage zeigen möchte. Rabindranath Tagore weilte 1921 eine Juniwoche in Darmstadt (Dharmanagara) auf Einladung seines Freundes Graf (Kshatriya) Hermann Keyserling (1880 – 1946), dem Begründer der Schule der Weisheit, an der Erwin Rousselle als Privatdozent lehrte und dort Tagore begegnete. Es trafen sich Menschen, die die Einheit, den Kern aller Religion auf Erden, lebten, ohne die Mannigfaltigkeit der Offenbarung Gottes zu leugnen.- schmitt-rousselle.de

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Unser Selbst muss, um zu leben, durch einen ewigen Wechsel und ein Wachstum der Form gehen, das wir ein dauerndes Sterben und ein dauerndes Geboren werden, welches zu gleicher Zeit vor sich geht, nennen können. Wenn wir uns dem Tod widersetzen, so rufen wir ihn in Wirklichkeit herbei.

(LAG. Schöpferische Meditation, 225. Anm.63)

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