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Posts Tagged ‘Rabe’

Die Bilchula-Indianer: Am Anfang gab es keine Sonne. Auf der Erde war immer Nacht, denn zwischen Himmel und Erde war ein großes Tuch gespannt. Der Rabe beschloss, die Sonne zu befreien, aber er brachte es nicht fertig. Da bat er vier Gottheiten, unter ihnen Yulatimot, den Reiher, sie möchten der Sonne helfen. Diese zerrissen das Tuch. Doch die Sonne leuchtete nur trüb durch den Nebel. Dem Raben gefiel dies nicht, und er beschloss, eine neue Sonne zu suchen. Er durchflog die ganze Welt und kam schließlich zum Haus des Häuptlings Suq, der das Nusquemta, den Platz der Morgendämmerung besaß. Die Nusquemta war eine runde Holzkiste ohne Deckel, die an einem Dachbalken aufgehängt war. In ihr war die Sonne. Der Rabe wusste, dass er die Sonnenkiste durch eine List gewinnen könne. Als die älteste Tochter des Häuptlings Suq morgens am Teich Wasser holte, ließ sich der Rabe als Tannennadel in den Eimer fallen. Das Mädchen trank aus dem Eimer und verschluckte die Nadel. Da wurde sie schwanger. Sie gebar einen Knaben, den der Großvater sehr liebte. Eines Tages verlangte das Kind die Sonnenkiste zum Spielen. Zuerst wollte der Großvater sie nicht geben. Endlich nahm er sie vom Dachbalken herunter und ließ sie dem Knaben. Dieser zerschlug die Kiste, sodass die Sonne heraus sprang und von nun an die Welt beleuchtete. Der Knabe aber flog als Rabe von dannen. (M.E.?)

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Brotabgabe am Kanal

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Der Rabe Ralf

Will will hu hu

dem niemand half

still still du du

half sich allein

am Rabenstein

will will hu hu


Die Nebelfrau

Will will hu hu

nimmt`s nicht genau

still still du du

Sie sagt: nimm nimm

ist nicht so schlimm

will will still still hu hu


Doch als ein Jahr

will will hu hu

vergangen war

still still du du

da lag im Rot

der Rabe tot

will will still still du du …..


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