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Ringelblume

Die Ringelblume (Calendula officinalis) wird für pharmakologische Zwecke unter anderem in Deutschland angebaut. Hildegard von Bingen wies der Ringelblume eine positive Eigenschaft zur Behandlung von Vergiftungen zu, die durch Speisen verursacht wurden.

Die Inhaltsstoffe der Ringelblume, darunter Saponine, Triterpene und Flavonoide wirken entzündungshemmend, antimikrobiell, durchblutungsfördernd und wundheilend. Äußerliche Anwendungsgebiete der Ringelblume sind schlecht heilende Wunden, Verbrennungen, trockene Haut, Ekzeme und Hämorrhoiden. Bei Mund- und Rachenerkrankungen kann ein Aufguss – oral eingenommen – Entzündungen hemmen und krampflösend wirken.- http://www.phytodoc.de/heilpflanze/ringelblume/

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Die beißenden Inhaltsstoffe des Meerrettichs (Armoracia rusticana) werden erst bei Verletzung des Pflanzengewebes freigesetzt, also erst dann, wenn die Wurzel gekaut wird. Dann fließen Tränen und es läuft die Nase. Seit dem Mittelalter ist die Schärfe eine beliebte Speisewürze um das Essen verträglich zu machen, denn Meerrettich regt auch Galle und Magen an, im Winter lieferte er wichtiges Vitamin C. Aber der Meerrettich kann weit mehr: Er wirkt gegen Pilze und Bakterien (also auch bei Blasenentzündung) und auch die meisten Insekten meiden ihn. In Süddeutschland wird der Meerrettich wegen der antibiotischen Eigenschaft auch oft stolz „das bayerische Penicillin“ genannt. Ähnlich angesehen ist das japanische Gegenstück zu Meerrettich, der Wasabi. Für Geschmack und Wirkung verantwortlich sind die Senföle. Auf der Haut löst die gute Durchblutung eine Hautrötung aus und wirkt auf die Muskeln entspannend.

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