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Posts Tagged ‘Physik’

(Besser zu hören als in einer früheren Aufnahme). – Vorlesung Naturphilosophie von Jochen Kirchhoff. Teil der Vorlesungsreihe „Das lebende Buch der Natur, Teil III: In-der-Welt-Sein, Im-Leib-Sein. Zur Philosophie und Phänomenologie des Leibes“ Humboldt-Universität zu Berlin Sozialökologie als Studium Generale Sommersemester 2000

Sie finden die Vorlesungen in geordneter Reihenfolge in dieser Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Sie können diesen Kanal abonnieren für alle Vorlesungsreihen im Überblick: http://youtube.com/subscription_cente…

Zur Leibphilosophie von Hermann Schmitz: https://www.youtube.com/watch?v=hPIqZ… „Der Leib, der Raum und die Gefühle – Hermann Schmitz“

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Sie ist allgegenwärtig, wir sind ständig von ihr umgeben und ohne sie würden wir nicht existieren: die Gravitation – auch „Anziehungskraft“ genannt. Sie bezeichnet die gegenseitige Anziehung von Massen und ist je nach Größe der Masse unterschiedlich stark. Die Erdanziehung ist die einzige Kraft, die dafür sorgt, dass alles mit dem Erdboden nicht fest Verbundene umherfliegt und im Weltraum verschwindet. Selbst wenn wir alles festbinden könnten, würde unsere Atmosphäre ins All entweichen, noch bevor jemand die Möglichkeit hätte, auf die Idee zu kommen, eine Glaskuppel zu bauen.

tony +gawwas: hier  + und hier

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Physiker ist es gelungen ein Wurmloch aus Magnetfeldern zu erzeugen. In ihrem Experiment ließen die Wissenschaftler ein magnetisches Feld ein einem Ort verschwinden und an einem anderen wieder auftauchen.

Physiker der Autonomen Universität Barcelona haben eine Art magnetisches Wurmloch erzeugt. Wurmlöcher sind eine Art Abkürzung durch Raum und Zeit, wie sie in zahlreichen Science-Fiction Filmen und Serien vorkommen. Hier jedoch handelt es sich nicht um Wurmlöcher mit deren Hilfe man in kürzester Zeit die Galaxie durchqueren kann, sondern um ein rein magnetisches Wurmloch. Die Physiker haben in ihrem Experiment die Feldlinien eines Magneten an einem Ort verschwinden und an einem anderen Ort wieder erscheinen lassen. Die magnetischen Feldlinien sind durch eine Art unsichtbaren, künstlich erzeugten Tunnel gereist…

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/physiker-erschaffen-ein-wurmloch-aus-magnetfeldern-13372454

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H. Joachim Schlichting. In: Spektrum der Wissenschaft 6 (2017), S. 58 Spiegelungen auf unruhigen Gewässern führen manchmal zu seltsamen hellen und dunklen Streifen. Die Verbindungen von simpeln Gesetzen können sehr verwickelte Erscheinungen gewähren. Georg Christoph Lichtenberg (1752–1799)

über Lichtbahnen über den Wellen — Die Welt physikalisch gesehen

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„Die theoretische Physik riskiert, zu einem Niemandsland zwischen Mathematik, Physik und Philosophie zu verkommen“. So oder ähnlich alarmierend beschreiben George Ellis, Kosmologe an der Uni Kapstadt sowie der ehemals in Oxford tätige Astronom Joe Silk den derzeitigen Zustand der Königin der Naturwissenschaft, der Physik. Da horcht man doch auf! Insbesondere, wenn an anderer Stelle, zu (mehr oder weniger) gleicher Zeit von Koryphäen wie Edward Witten, einem bedeutenden Physiker, der am Institute for Advanced Study in Princeton wirkt, zu Gehör gebracht wird, dass man in der Elementar-teilchenphysik der Vereinheitlichten Theorie bereits auf der Spur sei und diese, wenn man sie denn gefunden hätte, „das natürliche Ende der Physik sei“. Nun hat man ja nach Witten sogar schon einen Asteroiden des inneren Hauptgürtels benannt.-

Die Krise der Physik oder „Crisis – what Crisis?“ (Teil I)

Die Krise der Physik, oder „Crisis – what Crisis?!“ (Teil II)

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Die Entwicklung der Quantenmechanik in den Jahren 1925–1927 wird oft als revolutionärer Bruch mit der klassischen Physik beschrieben, welcher aus Konflikten zwischen dem mechanischen Weltbild des 19. Jahrhunderts und neuen experimentellen Resultaten entsprang. Eine gründliche historische Analyse der verfügbaren Quellen zeigt jedoch, dass theoretische Strukturen und Methoden der klassischen Physik in der Entstehung der Quantenmechanik eine große Rolle spielten und die Quantenrevolution überdauerten. Im Falle der Schrödingerschen Wellenmechanik tritt dies deutlich zutage: Die Hamilton-Jacobi-Theorie der analytischen Mechanik bildete Schrödingers Grundlage für die Ableitung seiner berühmten Wellengleichung. Eine von Hamilton in den 1830er Jahren aufgestellte Analogie zwischen Optik und Mechanik spielte dabei eine Schlüsselrolle. In meinem Vortrag werde ich Schrödingers Weg auf der Suche nach einer Wellentheorie der Materie nachzeichnen, die Entstehungsgeschichte der Schrödingergleichung rekonstruieren, und die Geschichte der Wellenmechanik in den größeren Kontext der Geschichte der Quantenphysik einbetten.

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Vortrag im Rahmen der öffentlichen Vorlesungsreihe „Geschichte der Physik – Revolutionen grosser Denker“ am 26.6.2012 an der Universität Göttingen.

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