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von Peter Weinfurth

Es mangelt ja nicht an Wissen. Jeder weiß, daß uns die sogenannten Zivilisationskrankheiten umbringen. Diese Bezeichnung erweckt den Eindruck einer gewissen Unvermeidlichkeit: Da wir „zivilisiert“ leben wollen und nicht wie „die Wilden“, ist das massenweise Auftreten von Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Hirnschlag, Demenz, Diabetes, Übergewicht, Arthrose, Krebs, Allergie oder Rheuma etwas was als eine Art „Nebenwirkung“ der Moderne hinzunehmen ist.

Es mangelt ja nicht an Wissen. Es hat sich herumgesprochen, daß die moderne Medizin trotz gewaltigem Aufwand nichts wirklich gegen diese Krankheiten auszurichten weiß. Zwar gibt es Medikamente, die Cholesterin und hohen Blutdruck senken, es gibt Insulin bei Diabetes, künstliche Gelenke bei Arthrose, Stents bei koronarer Herzkrankheit. Doch diese Mittel tun nichts gegen die eigentlichen Krankheiten sondern lindern allein deren Symptome. So schreitet der zugrunde liegende Krankheitsprozeß ungehindert fort.

Es mangelt ja nicht an Wissen. Alle diese Krankheiten ließen sich vermeiden, ja selbst im fortgeschrittenen Stadium heilen, wenn wir uns ausreichend bewegen würden, auf Zucker, Weißmehl, ungesunde Fettmengen und überhaupt zu reichliches Essen verzichteten. So tönt es von allen Dächern von Ärzten und Krankenkassen. Demnach sind wir also selbst schuld, weil wir nicht willensstark genug sind, unsere Faulheit zu überwinden. Waren unsere Vorfahren also im Gegensatz zu uns mit eisernem Willen ausgestattet ? – chinesischemedizin

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von Peter Weinfurth

Einleitung

Es mangelt ja nicht an Wissen. Jeder weiß, daß uns die sogenannten Zivilisationskrankheiten umbringen. Diese Bezeichnung erweckt den Eindruck einer gewissen Unvermeidlichkeit: Da wir „zivilisiert“ leben wollen und nicht wie „die Wilden“, ist das massenweise Auftreten von Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Hirnschlag, Demenz, Diabetes, Übergewicht, Arthrose, Krebs, Allergie oder Rheuma etwas was als eine Art „Nebenwirkung“ der Moderne hinzunehmen ist.

Es mangelt ja nicht an Wissen. Es hat sich herumgesprochen, daß die moderne Medizin trotz gewaltigem Aufwand nichts wirklich gegen diese Krankheiten auszurichten weiß. Zwar gibt es Medikamente, die Cholesterin und hohen Blutdruck senken, es gibt Insulin bei Diabetes, künstliche Gelenke bei Arthrose, Stents bei koronarer Herzkrankheit. Doch diese Mittel tun nichts gegen die eigentlichen Krankheiten sondern lindern allein deren Symptome. So schreitet der zugrunde liegende Krankheitsprozeß ungehindert fort.

Es mangelt ja nicht an Wissen. Alle diese Krankheiten ließen sich vermeiden, ja selbst im fortgeschrittenen Stadium heilen, wenn wir uns ausreichend bewegen würden, auf Zucker, Weißmehl, ungesunde Fettmengen und überhaupt zu reichliches Essen verzichteten. So tönt es von allen Dächern von Ärzten und Krankenkassen. Demnach sind wir also selbst schuld, weil wir nicht willensstark genug sind, unsere Faulheit zu überwinden. Waren unsere Vorfahren also im Gegensatz zu uns mit eisernem Willen ausgestattet ?

Keineswegs. Mit dem Begriff „Zivilisation“ wird die gesellschaftliche Veränderung umschrieben bzw. verschleiert, die zu den heutigen krank machenden Verhältnissen führten. Um zu überleben mußten unsere Vorfahren sich den ganzen Tag in der Landwirtschaft bewegen und sie aßen die Dinge, die sie selbst anbauten. Unser heutiges Leben ist ebenso wie dasjenige der Ahnen nicht selbstgewählt.- chinesischemedizin.wordpress.com/http://www.chinesischemedizin.com/

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