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Posts Tagged ‘Paul Klee’

„Kunst verhält sich zur Schöpfung gleichnisartig. Die Freimachung der Elemente, die bildnerische Polyphonie, die Herstellung der Ruhe durch Bewegungsausgleich, hinter der Vieldeutigkeit steht ein letztes Geheimnis, und das Licht des Intellekts erlischt kläglich.“ (Paul Klee) DLF Kultur

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„Da haben sich zwei mit nichts anderem als Kunst aus Farbe und Licht befasst.“ –  Zwei Bauhauslehrer: die Malgefährten Johannes Itten und Paul Klee.

…  Beide entwickelten ihre eigene Farbenlehre: Darin untersuchten sie die Wahrnehmung und das Empfinden von Tönen und Kontrasten. Bei Ittens „Farbtypenlehre“ wirkte der Einfluss seines Stuttgarter Lehrers Adolf Hölzel. Klee hingegen kam auf der Tunisreise 1914 zu der im Tagebuch niedergeschriebenen Erkenntnis: ‚Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: Ich und die Farbe sind eins …‘

Kosmos Farbe – Johannes Itten und Paul Klee

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SWR2

»›What you hear is what you see …‹ wurde zur Grundlage für ›twittering machine‹. Eröffnungsvarianten wie beim Schach. Zug um Zug – jede erneute Drehung der Kurbel erzeugt Ordnung und zugleich Neues. Das Ergebnis ist ein ›Sprachspiel‹, wie Wittgenstein es für seine philosophischen Betrachtungen vorschlug: Mehrere gemeinsame Regeln werden aufgestellt, nach denen dann spielerisch immer wieder Neues erzeugt wird – Sprache wird zu Handlung … Wir hören hinein in ein komplexes Netz von Ähnlichkeiten, ineinandergreifend und sich kreuzend: Ähnlichkeiten im Großen und Kleinen.« Klaus Buhlert

Assoziativer Ausgangspunkt dieses textmusikalischen Hörstücks ist Paul Klees »Die ›Zwitschermaschine« von 1922. Das Aquarell mit Überzeichnungen in Bleistift und schwarzer Tinte evoziert farbsuggestiv und zugleich fein skizziert die Vision eines mechanisierten Vogelkonzerts.

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My kids used to beg their dad to help out with their impromptu puppet shows. He complied by having our daughter’s favorite baby doll deliver an interminable curtain speech, hectoring the audience (me) to become subscribers and make donations via the small envelope they’d find tucked in their programs.

Like my husband, artist Paul Klee (1879-1940) loomed large in his child’s early puppet work. To mark his son Felix’s ninth birthday, Klee fashioned eight hand puppets based on stock characters from Kasperl and Gretl — Germany’s answer to Punch and Judy. The boy took to them so enthusiastically that his dad kept going, creating something in the neighborhood of fifty puppets between 1916 and 1925. The cast soon expanded to include cartoonish political figures, a self-portrait, and less recognizable characters with a decidedly Dada-ist bent. Klee also fixed Felix up with a flea market frame that served as the proscenium for the shows he put on in a doorway of the family’s tiny apartment.

http://www.openculture.com/2013/08/the-homemade-hand-puppets-of-bauhaus-artist-paul-klee.html

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Paul Klee led an artistic life that spanned the 19th and 20th centuries, but he kept his aesthetic sensibility tuned to the future. Because of that, much of the Swiss-German Bauhaus-associated painter’s work, which at its most distinctive defines its own category of abstraction, still exudes a vitality today.

3,900 Pages of Paul Klee’s Personal Notebooks Are Now Online, Presenting His Bauhaus Teachings (1921-1931)

https://monoskop.org/log/?p=10127

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„Früher schilderte man Dinge, die auf der Erde zu sehen waren, die man gern sah oder gern gesehen hätte. Jetzt wird die Relativität der sichtbaren Dinge offenbar gemacht und dabei dem Gedanken Ausdruck verliehen, daß das Sichtbare im Verhältnis zum Weltganzen nur isoliertes Beispiel ist und das andere Wahrheiten latent in der Überzahl sind“.

via: http://www.tapeterie.com/kunsttapeten/abstrakt/paul-klee-oceanische-landschaft-1929.html

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Gestaltungslehre bei Paul Klee

Während Paul Klees Lehrtätigkeit am Bauhaus entstanden zum einen die in einem Buch festgehaltenen Vortragszyklen vom November 1921 bis Ende 1922, die Klee als Beiträge zur bildnerischen Formlehre bezeichnete, zum andern rund 3900 lose Manuskriptseiten, die zwischen 1923 und 1931 entstanden und unter dem Titel Bildnerische Gestaltungslehre zusammengefasst sind. Sämtliche Unterrichtsnotizen werden heute im Archiv des Zentrum Paul Klee in Bern aufbewahrt.

http://www.kleegestaltungslehre.zpk.org/ee/ZPK/BF/2012/01/01/001/

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… Heute war ich, wie übrigens jeden Tag, mit meinem Hund im nahgelegenen Stadtwald spazieren. Der Klee stand grün und prächtig auf den Wiesen und die Vöglein zwitscherten hell…

Warum, dachte ich mir, machst du dir nicht auch eine Zwitschermaschine wie der Herr Klee? Ist das etwa nicht erlaubt? Muss ich sein copyright respektieren? Ich schaute im internet nach und fand, dass außer mir noch andere Künstler Sehnsucht nach einer eigenen Zwitschermaschine empfanden und, soweit ich das beurteilen kann, nicht wegen Verletzung von Autorenrechten vor den Kadi gezerrt wurden Zwitschermaschine

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