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Posts Tagged ‘Paul Klee’

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For over 30 years Wassily Kandinsky and Paul Klee enjoyed one of the most fruitful and lasting friendships in modern art, working, exhibiting and living alongside one another during some of the most groundbreaking years of their careers.

The pair embarked on their artistic education in Munich in the early years of the 20th century, studying at the city’s academy of fine arts under the tutelage of the painter Franz von Stuck. But it was not until a decade later, in October 1911, that they would become acquainted. By this stage, the two were neighbours, living on the same street in the artists’ quarter of Schwabing. – christies.com

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Paul Klees Bild „Zwitscher-Maschine“, eines der populärsten Kunstwerke der Moderne, zeigt vier abstrahierte Vögel auf einer Stange, die sich durch eine Kurbel drehen lässt. Die Vögel zwitschern in verschiedene Richtungen, und es ist nicht auszumachen, ob daraus ein konzertierter Gesang oder eine Kakophonie resultiert. Eigentlich zwitschern nicht die Vögel, so suggeriert das Bild, vielmehr sind die Vögel und ihr Gezwitscher Komponenten eines leblosen, mechanischen Getriebes. Eine Aktualisierung des Bilds wäre heute eine Reihe von Menschen, die alle auf ihr Handy starren und twittern. Die perfekte Allegorie für die Megaplattform Twitter. Auf der „Stange“ von Twitter sitzt mittlerweile rund die Hälfte der Weltbevölkerung. Niemand treibt die „Stange“ an, nur das Gezwitscher und Wiederge-zwitscher der darauf sitzenden „Vögel“ selbst. Ein Perpetuum mobile der Kommunikation…,.. kaeser-technotopia.blogspot.com

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Mapping Klee ist die erste Podcast-Serie des Zentrum Paul Klee über die Reisen des Künstlers. Mit der Stimme von Sebastian Koch – Sound BOYS NOIZE.

Fünf Reisen geben Einblick in Klees künstlerische Entwicklung: vom ratlosen Studenten zu einem der wichtigsten Künstler der Moderne. Der Podcast «Mapping Klee» folgt Klees Spuren durch «Italien 1901», führt den Künstler in der Folge «Paris 1912» in die französische Metropole, erzählt von der zum Mythos gewordenen Reise der drei Künstlerkollegen Paul Klee, August Macke und Louis Moilliet kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges in «Tunesien 1914», während der bereits erfolgreiche Künstler und Bauhaus-Meister in «Südfrankreich 1927» auf Ferienreisen Erholung sucht und sich in der Folge «Ägypten 1928» mit seiner zweiten Reise nach Nordafrika einen lang gehegten Wunsch erfüllt. – zpk.org/de

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(Briefe) Klee sträubte sich auf verschiedenste Weise gegen (den) Zwang und aus seinen Ausflüchten ließe sich ein Kammerspiel zusammenstellen. Mal machte er die ausufernde Bauhausarbeit geltend, mal brachte er seine Linkshändigkeit ins Spiel. Vor allem aber argumentierte er mit der Ereignislosigkeit seines täglichen Lebens, die eine Berichterstattung überflüssig machen würde.

Auch den geschäftlichen Schriftverkehr erledigte Klee nur ungern. In einer Mischung aus Widerwillen und skrupulöser Genauigkeit schob er die Beantwortung von Anfragen oft lange vor sich her. Dann allerdings machte er sich das Schreiben nicht leicht. Erhaltene Entwürfe dokumentieren eine regelrechte Textarbeit, bei der er sorgfältig die Sätze baute und die Worte mit wiederholten Korrekturen auf ihren Gehalt hin abwägte. Letztendlich aber fühlte sich Klee durch Korrespondenz und jede Art schriftlicher Äußerung von seiner eigentlichen Arbeit abgehalten. – zwitscher-maschine.org/archive

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Doku BR 2000 von Anita Eichholz. Aufnahme: BR-Alpha 08.01.2000. Paul Klee, 1879 in der Schweiz geboren, entschloss sich mit 18 Jahren zu einem Kunststudium an der Münchner Aka­demie bei Franz von Stuck. Die »Kunststadt« München bot ihm die Anregungen, die er benötigte. Er versäumte kaum eine wichtige Opern- oder Theateraufführung und besuchte Museen. In München lernte er auch die angehende Pianistin Lily Stumpf kennen. Nach der Heirat 1906 übersiedelte er ganz nach München und zog in die Ainmillerstraße. Er fand Anschluss an den Künstlerkreis »Der Blaue Reiter« und hatte Erfolg mit ersten Ausstellungen. Den Ersten Weltkrieg überstand er, mit Tamfarbenanstrichen beschäftigt, in der Flugwerft Oberschleißheim. Der Film zeigt Klees künstle­rische Entwicklung anhand wichtiger Frühwerke, die auf verblüffende Weise seine Umgebung »sichtbar« machen.

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Doku ARD 1979 von Gerd Kairat. Zum 100. Geburtstag Paul Klees.

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„Paul Klee – Die blaue Glut“ Doku D 2003 von Birgitta Ashoff. Reihe BR „Faszination Kunst“ Zum 75. Todestag von Paul Klee.
Paul Klee (1879-1940), einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts, ist Poet und Revolutionär – der erklärte Lieblingsmaler großer Musiker und Architekten. Mehrere bedeutende europäische Museen widmen ihm Ausstellungen, die sich vor allem mit dem erschütternden Spätwerk und seinem radikalen Zeitbezug auseinandersetzen. Die beiden schon zu Lebzeiten legendären Sammler Heinz Berggruen (Berlin) und Ernst Beyeler (Basel) besitzen die wertvollsten Bilder dieses Großen der klassischen Moderne – sie sind zudem in idealen Räumen ausgestellt. In Bern, der Heimat des Malers, baut Stararchitekt Renzo Piano ein eigenes Paul Klee Museum mit dem Ziel, „das Sakrale und Profane zu verbinden und einen Ort der Ruhe und Stille zu schaffen, der gleichzeitig mit Leben gefüllt sein soll“. Die große Schau des Spätwerks trägt den Titel „Tod und Feuer“, eine programmatische Ankündigung. Die Dokumentation folgt den Spuren des heiteren Melancholikers und unbeirrbaren Pazifisten.

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„Kunst verhält sich zur Schöpfung gleichnisartig. Die Freimachung der Elemente, die bildnerische Polyphonie, die Herstellung der Ruhe durch Bewegungsausgleich, hinter der Vieldeutigkeit steht ein letztes Geheimnis, und das Licht des Intellekts erlischt kläglich.“ (Paul Klee)

Klees ‚Pädagogisches Skizzenbuch’ von 1925 ist ein komprimiertes Dokument seiner ‚Bildnerischen Formlehre’ am Bauhaus Weimar 1921/22. Im Hörstück wird es zur dialogisch-bilderschaffenden Textebene. Inspiriert von den einzelnen Kapiteln, vom Punkt über die Linie zur Fläche, zum Mehrdimensionalen bis hin zur „unendlichen Bewegung“ im spektralen Farbkreis, entstehen polyphone Klang-Bilder einer Genesis.- DLF Kultur

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