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Posts Tagged ‘ORF’

In gesellschaftlicher Hinsicht ist Mrs. Arbuthnot für die Londoner High Society eine »Frau ohne Bedeutung«. Doch sie hat den wachen Verstand derer, denen im Leben nichts geschenkt wurde, und wo das Lebensglück ihres Sohnes auf dem Spiel steht, nimmt sie unerschrocken den Kampf auch gegen jene auf, die sich für bedeutender halten. Am Ende kann sie über ihren Widersacher, den ebenso mondänen wie dünkelhaften Lord Illingworth, jene in ihrer Beiläufigkeit vernichtende Bemerkung machen, die ihn und seinesgleichen ein für allemal erledigt. »War denn jemand da?« – »Ach, niemand«, sagt Mrs. Arbuthnot, »… niemand von Bedeutung …«

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„… aus all diesen Dingen entnehme ich, dass sich nicht einmal der Anfang meines Lebens verifizieren lässt.“ Dieser Anfang war am 26. September 1944, um 6, um 10, um 13, um 17 Uhr oder um Mitternacht. Jedenfalls wird Peter Turrini heuer 75 Jahre alt. Die komische Katastrophe, als die er sein Leben sieht, nahm ihren Anfang im kärntnerischen Maria Saal, wo er sich, als etwas rundliches Kind eines italienischen Einwanderers, stets von der Dorfjugend ausgeschlossen fühlte. Er begann, sich seine eigene Welt auszudenken und diese Ausdenkungen haben uns bis heute über 40 Bühnenstücke beschert, Essays, Gedichtbände, Reden, Kinderbücher …

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Zu seinem 60. Geburtstag gesendet (ORF Artgenossen, 1997).  Text und Bühne

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„Der unüberhörbare moralische Appell einer ganzen Generation wurde heute von den Mächtigen der Welt ignoriert. Eine lebenswerte Zukunft für uns alle wurde zur Verhandlungsmasse zwischen Konzerninteressen und politischen Machtfantasien alter, weißer Männer degradiert.“

https://orf.at/stories/3147708/?fbclid=IwAR1Noj916kkQwc2vxtbvzLlivq1gSMHm00J-tVN4wbHh-rdY290lBldOLWQ

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Heute Abend lassen sich Michael Niavarani, Stermann und Grissemann von John Cleese die Show stehlen. Ein Blick des fast 80-jährigen Briten und Ex-„Monty Python„-Mitglied genügt, um selbst Stermann die Lachtränen ins Gesicht zu treiben. Ein absolutes Highlight der 12-jährigen Geschichte von Willkommen Österreich steht bevor. 

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Der Tiroler Blogger Markus Wilhelm hat den renommierten und hoch dotierten Claus-Gatterer-Preis zuerkannt bekommen. Für seine Veröffentlichungen zu den Fällen sexueller Übergriffe gegen Künstlerinnen in Erl ist Wilhelm mit Klagen eingedeckt worden – von Festspielpräsident Hans Peter Haselsteiner und Dirigent Gustav Kuhn, gegen den sich die Vorwürfe richten. Eine späte Anerkennung. Allein, Wilhelm nahm sie nicht an. Mit einer bemerkenswerten Begründung und einem ebenso bemerkenswerten weiteren Verlauf der Geschichte.

Mit seinem Blog „dietiwag.org“ ist er der Stachel im Fleisch der Mächtigen in Tirol.

https://oe1.orf.at/artikel/662340/Der-Preis-der-Geradlinigkeit

http://www.dietiwag.org/index.php?id=5810

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Kottan – ein Kieberer aus Wien

 

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