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Posts Tagged ‘Nobelpreis’

Anlässlich der Verleihung des Literaturnobelpreises: „Wunschloses Unglück“ von Peter Handke. Es liest Philipp Hauß.

Handkes unmittelbar nach dem Suizid seiner Mutter im Jahr 1971 geschriebene Erzählung porträtiert nicht nur Handkes Mutter, und mit ihr eine ganze Frauengeneration, sondern erzählt auch von Handkes Kindheit und Jugend, und von seinem Verhältnis zu seiner Familie. „Dass Peter Handke zu den großen Dichtern gehört, daran gibt es schon deshalb keinen Zweifel, weil er Wunschloses Unglück geschrieben hat, eines seiner innigsten und wahrhaftigsten Bücher“, urteilte Ulrich Greiner in der „Zeit“…,..

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Kurz vor Ablauf der Frist meldet sich Literaturnobelpreisträger Bob Dylan doch noch mit der obligatorischen Nobelpreisrede zu Wort. Der Literaturwissenschaftler Heinrich Detering hat sie sich angehört: „Ein kleines Meisterwerk“ sei Dylan da gelungen, sagt er.

Anfang Dezember wurde der Nobelpreis für Literatur verliehen – an Bob Dylan. Der kam aber nicht, sondern schwänzte die Veranstaltung. Vielleicht, weil er an seiner obligatorischen Nobepreisrede gefeilt hat, die er jetzt, knapp vor Ende der Frist für das Preisgeld, als Audiodokument eingereicht hat.

Der Literaturwissenschaftler und Dylan-Experte Heinrich Detering hat die Rede gehört und ist begeistert: „Das ist ein kleines und ganz und gar unerwartetes Meisterwerk, was er da gemacht hat“, sagte Detering im Deutschlandfunk Kultur. „Und vor allem: Ich glaube ihm so ziemlich jedes Wort, was mir nicht bei allen Dylan-Texten so geht. Aber hier, glaube ich, spricht er aus der Tiefe seines Herzens und seiner Lese- und Songerfahrungen.“

http://www.deutschlandfunkkultur.de/bob-dylans-nobelpreisrede-poesie-fuer-die-ohren.2156.de.html?dram:article_id=387983

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Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ging im Jahr 2015 an William C. Campell, Satoshi ?mura und Youyou Tu für ihre Forschungen zu parasitären Erkrankungen.

Chinesische Kräutermedizin gegen Malaria

Was Tu Youyous Ansatz besonders auszeichnet, ist, dass sie sich jahrhundertealte Literatur angesehen hat, um in der traditionellen chinesischen Kräutermedizin nach wirksamen Pflanzen zu forschen, die gegen Malaria helfen könnten. Jährlich erkranken rund 200 Millionen Menschen an Malaria. In den 1960er Jahren kristallisierte sich ein Extrakt des Einjährigen Beifuß, Artemisia annua beifuss, als vielversprechender Kandidat heraus, der in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bei Tieren eingesetzt wird, die an Malaria erkrankt sind.

https://www.br.de/themen/wissen/nobelpreis-2015-medizin-medizinnobelpreis-100.html

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-10/medizin-nobelpreis-william-campbell-satoshi-omura-youyou-tu-malaria

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