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Posts Tagged ‘Mythen’

Mythen entstanden in allen Kulturen, sie sind faszinierend und gefährlich zugleich: Sie liefern den Menschen Symbole und Modelle für eigene Konflikte, Übergänge und sie können Orientierungshilfe sein. (BR 2017) Radio Wissen

https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/das-geheimnis-der-mythen-metaphern-von-ursprung-und-wandel/31654

https://archive.org/details/VonLpkeGeseko-Features

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by Michael Köhlmeier

Wir tauchen ein in die Entstehungsgeschichte der griechischen Götter: Es gibt noch keine Menschen. Zuerst werden die Götter geschaffen. Davon erzählt Michael Köhlmeier in dieser spannenden Folge von „Mythen“.

https://archive.org/details/podcast_mythen-michael-khlmeier-erz_folge-3-herrschaft-der-gtte_1000360546142

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Was war am Anfang? Wie hat sich alles entwickelt? Michael Köhlmeier erzählt, welche Antworten der Mythos auf diese Fragen hat. Er berichtet von Gaia, der Erde und Uranos, dem Himmel, von deren Liebesbeziehung und was daraus entstand …

https://archive.org/details/podcast_mythen-michael-khlmeier-erz_folge-2-gaia-uranos-kronos_1000360546154

Mythen – Michael Köhlmeier erzählt Sagen des klassischen Altertums

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K begreift nicht, was der Aufseher damit sagen will. Er begreift nicht, daß das Problem in ihm selbst begründet ist, dass nur er sich allein sich retten könne, und die Tatsache, das er den Rat des Aufsehers nicht befolgen kann, ist ein Hinweis darauf, dass er sich am Ende geschlagen geben muß.

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K ist ein Mensch mit einer rezeptiven Ordnung. Alle seine Bestrebungen richten sich darauf, von anderen etwas zu erhalten und niemals etwas zu geben oder hervorzubringen.

Märchen, Mythen, Träume 1987, Seite 167

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In der frühen Zivilisation von Uruk herrschen zornige Götter. Die Frage, was ist „Gut und Böse“ wurde von einem Pantheon von mehr als 30 Gottheiten entschieden. Eine Fülle von Mythen dringt aus diesem Götterhimmel zu den Menschen. Sie lesen die alten Mythen in der toten Sprache Sumers und sie sprechen über die Gebote ihrer handlungsstarken Gegenwart in der assyrischen und in den semitischen Sprachen. Prof. Dr. Manfred Krebernik, Universität Jena, gehört zu den wichtigsten Experten jener fernen Zeit. Wir tragen aus dieser Zeit mehr in uns, sagt Manfred Krebernik, als wir glauben. Mythen, Magie und Realität im Alten Osten.- dctp.tv

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Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Eine chinesische Schöpfungsgeschichte, vermutlich aus Südchina, einer Region mit stark schamanischer Tradition. Einer Region, in der bis heute die Qi Gong Tradition am lebendigsten ist. Es ist die Geschichte von Pan Gu. Sie werden vielleicht bemerken, dass die Geschichte eine schamanische Trancereise wiedergibt. Oder, wenn sie möchten, eine Regression in die Zeit vor unserer Geburt.

Das Märchen von Pan Gu: nacherzählt von Christine Li

Am Anfang der Zeit herrschte Dunkelheit und Chaos. Das ursprüngliche dunkle Chaos. In der Dunkelheit formte sich ein Ei und im Inneren des Eis, inmitten all des Chaos und der Dunkelheit, entstand Pan Gu- der Ursprüngliche Abgrund. Viele Zeitalter schlief er und er wuchs. Oh, wie er wuchs!
Zu gigantischer Größe wuchs er heran und da streckte er seine riesigen Gliedmaßen und brach so das Ei. Es knisterte. Ein Riss entstand in der Schale. Und dann mit einem Knall als wolle der Himmel zerbersten, brach der riesige Riese hervor…. lies weiter
– bodenschatz-li

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Die mythische Vorgeschichte Irlands erzählt von einer Reihe Einwanderungen, die nacheinander stattfanden und meist mit Unterwerfung der Insel unter die neuen Einwanderer endigten. Die drei letzten sind: die der Firbolgs, die der Tuatha-de-Dananns und die der Milesier oder Skoten, welche letztere von Spanien gekommen sein sollen. Die landläufige irische Geschichtschreibung verwandelt die Firbolgs (fir = irisch fear, das lat[einische] vir, gotisch vair, Mann) ohne weiteres in Belgier, die Tuatha-de-Dananns (tuatha = ir[isch] Volk, Landstrich, gotisch thiuda) je nach Bedürfnis in griechische Danaen oder germanische Dänen. O’Donovan ist der Ansicht, daß wenigstens den genannten Einwanderungen etwas Historisches zugrunde liegt. In den Annalen kommt vor beim Jahre 10 n. Chr. ein Aufstand der Aitheach Tuatha (übersetzt im 17. Jahrhundert von Lynch, einem guten Kenner der alten Sprache mit: plebeiorum hominum gens), also eine Plebejer-Revolution, wobei der ganze Adel (Saorchlann) erschlagen wurde.- textlog

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