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Posts Tagged ‘Moshe Feldenkrais’

Anna Triebel Thome: Die Kunst, eine Bewegung, die wir tun, wirklich wieder zu beenden, kann, wie die Bewegung selbst, wieder neu gelernt werden – das Loslassen muss in unserem Denken vollzogen werden, damit wir so auch in unseren Muskeln auf „Null“ kommen können. Jede unserer Verspannungen und Verkrampfungen ist das Resultat von nicht beendeter Bewegung.

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„Ich kann vor Aufregung kaum stillsitzen! Was mich am Ende darauf gebracht hat, war die Bedeutung, die Sie dem Begriff der Funktion beimessen. Ich hatte immer die Vorstellung gehabt, das Leben sei ein Ding, das manipuliert werden müsse; aber dem ist nicht so. Leben ist ein Prozeß, ein Vorgang, eine Funktion, etwas, das immer in Bewegung ist; und es anhalten, es definieren, es wie einen unverrückbaren Gegenstand heilen zu wollen, ist vollkommen absurd. Der Prozeß ist zu korrigieren, zu reorganisieren und dann, falls irgendein Defekt oder Fehler in der Struktur da ist, wird der neue Prozeß sie umstrukuieren, um sie der Funktion besser anzupassen. So sehe ich das jetzt, und die Möglichkeiten sind enorm!”

Abenteuer im Dschungel des Gehirns, 58.

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Übung aus dem Buch von Helga Pohl: „Unerklärliche Beschwerden?“, Kapitel 8: Gesicht und Hals. Kiefer: https://pohltherapie.de/behandelbare-…

https://pohltherapie.de/behandelbare-beschwerden/kopf/kieferbeschwerden.html

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Warum ich diesen Zustand „Bewusstheit“ nenne? Bewusstsein ist die Eigenschaft dessen, der bewusst ist. „Bewusstsein“ aber meint oft nur den Zustand des Wachseins. Man ist „bei Bewusstsein“, wenn man weder tot noch ohnmächtig ist, weder schläft noch träumt. Demnach wäre einer sich bewusst, der bewusst bei Bewusstsein wäre; der sein Bewusstsein wahrnimmt, gewahrt; der sich seiner selbst inne wird.

Uns geht hier vor allem der Zustand der Bewusstheit an.

(Moshe Feldenkrais. Bewusstheit durch Bewegung). Suhrkamp

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Zustände, in denen einer korrigiert werden kann (54/55)

Man unterscheidet am Lebenden in der Regel zwei Zustände: den des Wachens und den des Schlafens. Wir werden noch einen dritten unterscheiden: den der Bewusstheit. In diesem Zustand weiß einer deutlich, was er im Wachen tut – so wie er im Wachen manchmal weiß, was er schlafend geträumt hat.

(Moshe Feldenkrais. Bewusstheit durch Bewegung). Suhrkamp

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Wo anfangen, und dessen Warum

Wie könnte einer besser sein, durch andrer Hilfe oder aus eigenem: der Mensch fragt sich`s, seit er Geschichte hat. Den loszuwerden, der er geworden war; von sich erlöst zu werden; den Verschütteten ins Leben zu bergen, für den er sich hielt – und wie immer sonst die zahllosen Formeln heißen mögen. System um System entstand auf der Suche nach Antworten, nach dem Weg. (54)

(Moshe Feldenkrais. Bewusstheit durch Bewegung). Suhrkamp

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Der Teufelskreis. Beschränktheit befriedigt

Wie kommt dieser Circulus vitiosus zustande, der einem seine Fähigkeiten beschneidet und es ihm dennoch erlaubt, dass er, obwohl er sich auf einen winzigen Bruchteil seiner Möglichkeiten eingeschränkt hat, mit sich dennoch einigermaßen zufrieden ist? Es ist merkwürdig genug.

(Moshe Feldenkrais. Bewusstheit durch Bewegung). Suhrkamp

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