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Posts Tagged ‘Moshe Feldenkrais’

https://www.naturheilpraxis-sinn.de/ Seit Helga Pohl ihr Buch „Unerklärliche Beschwerden“ veröffentlicht hat, erlebt Thomas Hanna eine erfreuliche Renaissance. Nutzen Sie die Überlegungen und Übungen von Thomas Hanna: Finden Sie die Kontrolle über Ihren unteren Rücken zurück – verlassen Sie das Hohlkreuz – diese Übungen zeigen Ihnen den Weg! Machen Sie die Übungen eine Woche lang mehrmals, dann fühlen Sie in jeder Lebenslage, ob Ihr unterer Rücken angespannt ist oder nicht und können ihn sofort willkürlich loslassen! Viel Spaß und Erfolg damit!

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Dr. Helga Pohl demonstriert in diesem Video die Behandlung eines Patienten: In der körpertherapeutischen Einzelbehandlung werden alle fünf Methoden der Pohltherapie® eingesetzt: Pandiculations nach Thomas Hanna Aktive Schmerzpunktbehandlung Bindegewebsbehandlung der Haut Sensomotorische Übungen Körperbewusstseinstraining

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Ruthy Alon demonstrates the restorative potential of natural movement. (1) Creeping: Healing neck-torso distribution of labor & (2) Rejuvenation through exploring non-habitual alternatives

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Ruthy Alon demonstrates the restorative potential of natural movement (1) Folding In: The wisdom of stomach/back balance & (2) Safe Elongation: Variations on arching backward

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Ruthy Alon demonstrates the restorative potential of natural movement. (1) Introduction & (2) Lying to Sitting: Using the wisdom of the spiral to cope with gravity

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Im allgemeinen hört einer mit 13 oder 14 Jahren auf, sein Anpassungsvermögen zu entwickeln und zu verbessern. Gehirn-, Gefühls- und Körpertätigkeiten, welche in diesem Alter noch schwierig oder unmöglich sind, bleiben von da an für immer außerhalb des Gewohnten. Das Ergebnis: der Mensch vermag viel weniger als er könnte; er bleibt hinter sich selbst zurück.

Gewöhnlich kommen diese Beschränkungen aus Schwierigkeiten in seiner physiologischen oder gesellschaftlichen Entwicklung. Stößt einer wiederholt auf die gleiche Schwierigkeit, so läßt er gern ab von dem, was zu meistern ihm schwerfiel, was ihm nicht gelang, worin er versagte oder was sich ihm als irgendwie unangenehm erwiesen hat. Von da aus stellt er für sich eine Regel auf, sagt z.B. „Ich kann eben nicht tanzen“ oder „Ich bin ungesellig von Natur aus“ oder „Ich werde Mathematik nie verstehen“.

Die Grenzen, die er sich dadurch setzt, werden seine Entwicklung nicht nur auf den Gebieten abschneiden, die aufzugeben er sich entschlossen hat: sie werden sich auch anderswo bemerkbar machen und sogar den ganzen Menschen beschränken.

Das Gefühl, dass ihm etwas zu schwierig sei, wird sich ausbreiten und auch auf andere seiner Fähigkeiten übergreifen. Schwer zu sagen, was einem das bedeutet, was ihm abgeht und was er daher nie versucht; und da er nicht weiß, daß es ihm fehlt, kann er den Verlust, den er ohne Wissen erlitten hat, gar nicht abschätzen.

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Anna Triebel Thome: Die Kunst, eine Bewegung, die wir tun, wirklich wieder zu beenden, kann, wie die Bewegung selbst, wieder neu gelernt werden – das Loslassen muss in unserem Denken vollzogen werden, damit wir so auch in unseren Muskeln auf „Null“ kommen können. Jede unserer Verspannungen und Verkrampfungen ist das Resultat von nicht beendeter Bewegung.

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„Ich kann vor Aufregung kaum stillsitzen! Was mich am Ende darauf gebracht hat, war die Bedeutung, die Sie dem Begriff der Funktion beimessen. Ich hatte immer die Vorstellung gehabt, das Leben sei ein Ding, das manipuliert werden müsse; aber dem ist nicht so. Leben ist ein Prozeß, ein Vorgang, eine Funktion, etwas, das immer in Bewegung ist; und es anhalten, es definieren, es wie einen unverrückbaren Gegenstand heilen zu wollen, ist vollkommen absurd. Der Prozeß ist zu korrigieren, zu reorganisieren und dann, falls irgendein Defekt oder Fehler in der Struktur da ist, wird der neue Prozeß sie umstrukuieren, um sie der Funktion besser anzupassen. So sehe ich das jetzt, und die Möglichkeiten sind enorm!”

Abenteuer im Dschungel des Gehirns, 58.

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