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Posts Tagged ‘monopol-magazin.de’

Die Künstlerin Kara Walker wurde mit Scherenschnitten bekannt, die brutale Geschichten über Rassismus erzählen. In Basel sind nun hunderte ihrer bisher ungezeigten Zeichnungen zu sehen. Eine fantastische Ausstellung

Kara Walker war eine der ersten schwarzen Künstlerinnen, die Kolonialgeschichte und Versklavung, Diskriminierung und systematischen Rassismus zum zentralen Thema ihrer Kunst machte. Sie war auch als eine der Ersten darin erfolgreich und auf internationalen Biennalen und Ausstellungen vertreten – und lange Zeit damit ziemlich alleine. Jetzt widmet ihr das Kunstmuseum Basel eine große Einzelausstellung, https://www.monopol-magazin.de/kara-walker-basel-radio

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Der Künstler Martin Kippenberger hatte in den 1990er-Jahren den Ruf eines Machos. Wie schauen wir heute auf ihn als Künstler und Menschen? Und funktionieren seine Werke immer noch? In unserer Märzausgabe und in einer neuen Folge unseres Podcasts sind wir diesen Fragen nachgegangen

„Herrenwitze sind so wichtig wie der liebe Gott“, lautet das Zitat von Martin Kippenberger, das man als Erstes findet, wenn man seinen Namen in eine Suchmaschine eingibt. Schon zu Lebzeiten kam der 1997 verstorbene Künstler wohl selbst manchen Menschen vor wie ein wandelnder Herrenwitz – von den dazugehörigen Herrengedecken wollen wir gar nicht reden. Doch wie nehmen wir den dauerironischen, viel gehassten und viel geliebten Ruhrgebietssohn heute wahr. –

monopol-magazin.de

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Zwischen flüchtigen Landschaften und begrenzten Galerieräumen hinterlässt er seit Jahren seine persönliche Spur. Richard Long ist als natur-burschikoser Sonderling an die Kunst herangetreten. Heute wird der Land-Art-Künstler 75 Jahre alt. –

https://www.monopol-magazin.de/richard-long-75

Long studierte am konservativen West of England College of Art in Bristol, wo er sich jedoch nicht mit konventionellen Methoden anfreunden wollte und im dritten Studienjahr nach einem für ihn typischen Kunstprojekt rausgeworfen wurde. Er hatte einen Schneeball einen Abhang hinabgerollt und die dabei entstandene Spur im Schnee fotografiert. An der Schule hielt man ihn für verrückt.

http://www.artnet.com/artists/richard-long/

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Ein riesiges auf die Bergwiese gemaltes Mädchen blickt über das Tal zum Horizont, mit einer Schnur von Strichmännchen vor sich – dieses spektakuläre Bild hat der französische Künstler Saype in Leysin in der Schweiz verwirklicht. Der Franzose hat das 3000 Quadratmeter große Bild mit 3-D-Effekt gemalt, so dass es aus dem Kleinflugzeug oder auf Fotos, die mit einer Drohne aufgenommen wurden, so aussieht, als sitze dort tatsächlich in Riesenmädchen.

Je nach Graswuchs dürfte das Bild zwischen zwei und vier Wochen zu sehen sein, sagte Saype – bürgerlich Guillaume Legros – in Interviews…,..

https://www.monopol-magazin.de/saype-leysin

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Vor 190 Jahren wurde der Foto-Pionier Eadweard Muybridge geboren. Er war Unternehmer, Erfinder, Entertainer und ein Totschläger. Seine Bewegungsstudien inspirieren die Kunst bis heute. Eadward Muybridge war nicht sein richtiger Name. Der Mann, der vor 190 Jahren, am 9. April 1830 als Edward James Muggeridge bei London geboren wurde und in den USA eine einzigartige Karriere als Fotograf machte, hatte viele Namen…,..

https://www.monopol-magazin.de/eadweard-muybridge?fbclid=IwAR1TaEHErWM4Kqv94POlI-m2otKO8jVWLq2WJp4Ip3OuQ0tipYGTSx67HhQ

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Joseph Beuys hat die Kunstwelt für immer verändert. Im Monopol-Podcast geht es diesmal um seinen Einfluss auf die Gegenwart – und die Pläne für das große Jubiläumsjahr 2021 – monopol-magazin.de

2021 wird großes Beuys-Jahr zum 100. Geburtstag, doch schon jetzt gibt es genug Gründe, über den exzentrischen Professor zu sprechen, der jeden Menschen für einen Künstler hielt.

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Sebastião Salgado fühlt sich wegen der Einschränkungen des öffentlichen Lebens während der Coronavirus-Pandemie wie in einer Krisenregion. Viele Werte werden sich jetzt ändern, ist sich der brasilianische Fotograf sicher.

„Das ist eine Art Leere in der Seele. Man weiß, es wird schlimm sein, aber für wen? Es könnte für mich sein, meine Frau, meine Söhne“, sagte der 76-Jährige in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der Zeitung „O Globo“. „Man weiß nicht, wo die Bombe einschlagen wird.“ So wie man auch nicht wisse, wen das Virus treffen wird…,.. monopol-magazin.de

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Der Künstler On Kawara hat mit seiner „Today“-Serie das Vergehen der Zeit dokumentiert. In der Corona-Krise könnte der stoische Künstler zum Schutzheiligen der Ungeduldigen werden

Der japanische Künstler On Kawara (1932 – 2014) wollte sich stets vergewissern, dass er noch da ist. Und wo im endlosen Fluss der Zeit er sich gerade befand. 1966 begann er seine heute legendäre „Today“-Serie, für die er so oft wie möglich das aktuelle Datum auf eine einfarbig grundierte Leinwand malte…,.. https://www.monopol-magazin.de/den-wievielten-haben-wir-heute

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Das Werk der Bauhauskünstlerin ist aus konservatorischen Gründen nur äußerst selten zu sehen. In Düsseldorf wird es anlässlich der Anni Albers-Werkschau nun gezeigt.

In der Düsseldorfer Ausstellung „Anni Albers“ der Kunstsammlung NRW ist jetzt auch das gewebte Holocaust-Mahnmal „Six Prayers“ zu sehen. Das fast zwei Meter hohe und drei Meter breite Bildgewebe könne aus konservatorischen Gründen nur noch äußerst selten gezeigt werden und bereichere nun die Schau bis zu deren Ende am 9. September, teilte die Kunstsammlung am Dienstag mit. – monopol-magazin.de

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