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Posts Tagged ‘Millay Hyatt’

Die Präsentation erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

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Seit neun Jahren bin ich ungewollt kinderlos. Seitdem ich mit 32 verfrüht in die Wechseljahre kam, haben mein Mann und ich eine ganze Reihe unterschiedlicher Wege eingeschlagen, die uns zu einem Kind hätten führen sollen, hauptsächlich waren es Versuche, ein Kind zu
adoptieren. Bisher sind alle Versuche aus verschiedenen (u.a. juristischen oder geopolitischen) Gründen gescheitert. Zurzeit warten wir darauf, Pflegeeltern zu werden.

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Erzählungen

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Weißsein und Farbenblindheit: Mit der Critical Whiteness, in Deutschland auch als Kritische Weißseinsforschung bekannt, ist ein Ansatz in die Antirassismus-Bewegung gekehrt, der versucht rassistische Markierungen zu überwinden. – Von Millay Hyatt

Die kritische Weißseinsforschung will die Weißen darauf aufmerksam machen, dass sie nicht einfach „Menschen“ sind, sondern weiße Menschen. Das heißt, sie sind nicht ausgenommen von der gesellschaftlichen Bestimmung durch ethnische Merkmale. Diese Bestimmung verschafft ihnen eine Sonderrolle. Dies zu leugnen, heißt, jene rassistischen Hierarchien fortzuschreiben, die sie für überholt annehmen Drei Fälle – eine Frage: DLF

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„Der innerste Kern der Utopie, wo sie am dynamischsten politisch ist, ist genau unsere Unfähigkeit, sie uns vorzustellen, unser Unvermögen, sie herzustellen als Vision, unser Scheitern daran, das Andere dessen, was ist, zu entwerfen – ein Scheitern, welches uns wieder allein lassen muss mit dieser Geschichte, wie ein Feuerwerk, das sich im Nachthimmel wieder auflöst.“

Von der Insel aufs Festland – Von Millay Hyatt

Ein oft wiederholtes Zitat von Jameson aus dem Jahre 1989 lautet: „Wir können uns heute scheinbar leichter die komplette Zerstörung der Erde und der Natur vorstellen, als den Zusammenbruch des Spätkapitalismus.“

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Die Frage, ob Tiere und Pflanzen nur für den Menschen da sind oder eigenständige fühlende Wesen, die sogar eine Seele haben, beschäftigt die Menschheit seit jeher. Wie groß, empfindungsfähig oder intelligent muss ein Lebewesen sein, um unseren Respekt zu verdienen? Von Millay Hyatt

Die europäische Moderne hat den Kreis der Lebewesen, denen Achtung gebührt, im Prinzip auf Menschen reduziert. Hochentwickelte Intelligenz sei die Voraussetzung für Einfühlungsvermögen und Rücksicht. In den letzten Jahrzehnten belegt aber gerade die aus dieser Moderne entstandene Naturwissenschaft immer häufiger, dass alle möglichen nichtmenschlichen Lebewesen – Tiere, Pflanzen – empfindungsfähige, intelligente Geschöpfe mit komplexen Innenleben sind.

Schließt sich hier der Kreis zum Animismus, der alle Wesen als beseelt versteht? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für unsere Haltung gegenüber anderen Lebensformen? – DLF

#puzzleblume: Nicht erst die Moderne, sondern bereits die Überlieferung der biblischen Schöpfungsgeschichte, wie sie immer noch weitergereicht wird, hat mit ihrer als Geschehnis geltenden Erzählung und wörtlichen Auslegung dem Selbstverständnis des Menschen in seiner Lebenswelt einen Schaden angerichtet, der weiter wirkt, als die heutigen Umstände es im Interesse allen Lebens erlauben.

Die Moderne, ihre fortschreitenden Erfindungen in Verbindung mit der zahlenmässige Übermacht und beinahe allgegenwärtigkeit in der Welt beschleunigen lediglich den Prozess des irregeleitenden Primats des Menschen.

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„Der innerste Kern der Utopie, wo sie am dynamischsten politisch ist, ist genau unsere Unfähigkeit, sie uns vorzustellen, unser Unvermögen, sie herzustellen als Vision, unser Scheitern daran, das Andere dessen, was ist, zu entwerfen – ein Scheitern, welches uns wieder allein lassen muss mit dieser Geschichte, wie ein Feuerwerk, das sich im Nachthimmel wieder auflöst.“

Fredric Jameson sagt es! Die Utopie existiert nicht. Das ist ihre Definition (u-topus, kein Ort). Und doch kehrt sie immer wieder, gleich einer Untoten. – DLF

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