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Posts Tagged ‘Michael Köhlmeier’

Wo steht geschrieben, daß der Tod gerecht sein muß? Heute Morgen in Los Angeles war er nicht gut in Form. Seine silberne Sichel verfehlte den Vagabunden Leo und traf statt seiner die Stripperin Rita. Da der Tod keine Lust hat, ein Urteil zu fällen, überläßt er den beiden die Entscheidung, wer ihn schließlich begleiten soll. Köhlmeiers raffinierte Geschichte wartet mit einem überraschenden Ende auf. Alternativ: Auf dem Hollywood-Boulevard wirft der Tod seine Sense nach Leo Pomerantz, aber er trifft die Stripperin Rita Luna. Keiner von Beiden will sterben, und so lässt der Tod Leo und Rita aus ihrem Leben erzählen. Der bessere Erzähler überlebt. Alternativ: Die Geschichte vom Vagabunden Leo Pomeranz, der Stripperin Luna und dem großen Dünnen, dem Tod, der an diesem Morgen schlecht in Form war und einen ungewöhnlichen Wettbewerb anordnete..

https://archive.org/details/sunrise_202010

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Anlässlich des 13. Österreichischen Zeitgeschichtetags (1. Virtueller Österreichischer Zeitgeschichtetag), der vom 16. bis 18. April 2020 unter dem Motto „Nach den Jubiläen“ vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck gänzlich online veranstaltet wurde, hielt Köhlmeier die (virtuelle) Eröffnungsrede.

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Für Michael Köhlmeier sind Märchen eine lebenslange Liebe und für Michael Maar sind sie unsterblich.

Deutschlandfunk Kultur – deutschlandfunkkultur.de

Ob ‚Rapunzel‘, ‚Aschenputtel‘ oder unbekanntere Märchen wie das von der Gänsemagd und ihrem Hengst Fallada, Märchen sind „die Primzahlen der Literatur”. Das jedenfalls findet der Schriftsteller Michael Köhlmeier, der in seiner Abhandlung ‚Von den Märchen‘ seiner lebenslangen Liebe zu dieser speziellen Gattung nachgeht sowie der Frage, warum Märchen so anders sind als jede andere Erzählung und dass es gar nicht darum gehen kann, sie zu begreifen oder gar zu deuten. Für den Literaturwissenschaftler Michael Maar sind Grimms Märchen Weltliteratur und sie sind unsterblich, wie er in seinem Buch ‚Hexengewisper‘ darlegt, „weil sie von den Urdingen und Tabus erzählen, die den Menschen schon immer auf der Seele lagen”. Für sein neues Buch hat sich Michael Köhlmeier daran gemacht, selbst Märchen zu schreiben: keine Nacherzählungen, sondern eigene Erfindungen, unheimliche, oft verstörende Geschichten – die Märchen unserer Zeit.

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Das vergangene Jahrzehnt habe in vielen Bereichen Verunsicherung gebracht, sagte der Schriftsteller Michael Köhlmeier im Dlf. Grund dafür sei unter anderem die rasante technische Entwicklung – aber auch die Tatsache, dass wir dadurch, ohne es zu wollen, Weltbürger geworden seien. Michael Köhlmeier im Gespräch mit Jörg Münchenberg. DLF

 

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Michael Köhlmeier und Hans Theessink: „Westernhelden“.

Aufzeichnung aus dem Großen Sendesaal des RadioKulturhauses vom 29. März 2019.

Ob Billy the Kid, der Bandit Jesse James, Wyatt Earp und Doc Holliday oder John Wesley Hardin – der Wilde Westen, der seine Ideen von Freiheit und Abenteuer in die ganze Welt hinausgetragen hat, brachte viele Helden hervor. Begleitet von dem Gitarren-Sound und der Stimme von Hans Theessink wird Köhlmeier, der für seine Sagen- und Märchenerzählungen bekannt ist, den Legenden dieser Revolverhelden auf den Grund gehen.

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Das Lied von den Riesen. Der Geschichtenerzähler Michael Köhlmeier. Feature von Janko Hanushevsky

Ein Massenpublikum hatte Michael Köhlmeier schon in den 1980er Jahren. Halb Österreich lauschte, wenn er im Radio Sagen und Mythen vortrug – live und frei. Heute ist Köhlmeier ein Bestsellerautor, der auch von der Literaturkritik geschätzt wird. In seinem Haus in Vorarlberg erzählt der Geschichtenerzähler seine Geschichte…

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Ö1 – Sonntag, 13. Okt 2019, 20:15 Uhr – Janko Hanushevsky

Seit es uns gibt, erzählen wir einander Geschichten. In der Antike wurden Geschichten wahrscheinlich gesungen. Die Melodien sind verschwunden, doch die Abenteuer des Odysseus, die Heldentaten des Achilles ziehen uns noch heute in ihren Bann. Als junger Mann erzählte Michael Köhlmeier Mythen und Sagen live und frei im Radio und wurde damit sehr bekannt. Heute ist der Österreicher Bestsellerautor. In seinen Novellen und Romanen geht es um ein unbegleitetes Flüchtlingsmädchen, den Heiligen Antonius, der sterbend über das Leben nachdenkt. In ,Abendland’ zeichnet Köhlmeier eine Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, verarbeitet schreibend den Tod seiner Tochter. Wie setzen Geschichten uns in Beziehung zur Welt? Können wir jemals anders, als aus der eigenen Perspektive eine Geschichte erzählen? Und was passiert, wenn wir einer Geschichte lauschen, uns Kraft der Fantasie in einen anderen hineinversetzen? Köhlmeier erzählt dem Autor eine Geschichte. Seine Geschichte. (Hördat)

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WDR 3 – Montag, 12. August 2019 19:04 Uhr

Ein Herr Betrogen hat einen Schirm verloren und fragt deshalb auf dem Fundbüro nach. Statt eines Schirms bietet ihm der Mann hinter dem Schalter einen Koffer und ein Fahrrad an. Das Gespräch wird immer absurder. Wer versteht hier eigentlich wen nicht? Nicht nur der Herr Betrogen, auch der Herr Veltliner, der Mann im Fundbüro, scheint vom Leben arg gebeutelt worden zu sein. Als die Situation verzweifelt wird und beide am Verzweifeln sind, löst sich überraschend die ganze verwickelte Geschichte – und Betrogen erhält seinen Schirm zurück.

 

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