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Posts Tagged ‘Mensch’

Als E-Book herausgegeben und kommentiert von Rainer Funk

Über die Zwiespältigkeit der Hoffnung

Ich habe in dieser Untersuchung zu zeigen versucht, dass der prähistorische Mensch, der als Jäger und Sammler in Sippenverbänden lebte, durch ein Minimum an Destruktivität und ein Optimum an Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zum Teilen mit anderen gekennzeichnet war und dass erst mit der wachsenden Produktivität und Arbeitsteilung, mit der Bildung eines großen Überschusses und der Errichtung von Staaten mit Hierarchien und Eliten Destruktivität und Grausamkeit großen Ausmaßes entstanden, Züge, die immer stärker wurden, je mehr die Zivilisation fortschritt und Gewalt und Macht an Bedeutung gewannen. (505)

Klicke, um auf Fromm-Anatomie_der_menschlichen_Destruktivitaet.pdf zuzugreifen

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Peter Hacks: Ist denn die Kunst wirklich nur dazu da, die verdammten albernen, vorübergehenden Peinlichkeiten einer Zeit vorzuführen oder ist sie nicht vielleicht dazu da, ausgehend von dem Material, das die Zeit anbietet, Lösungen zu finden und die Möglichkeiten einer Zeit zu untersuchen im Hinblick auf die Möglichkeiten, die die Menschheit als solche hat?

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Der Mensch hat den Planeten so grundlegend verändert, dass Forscher eine neue erdgeschichtliche Epoche ausrufen. Das Zeitalter des Anthropozän zwingt uns, Begriffe wie „Natur“ vollkommen neu zu denken und eine angemessene Ethik zu entwickeln. Eva Horn im Gespräch mit Michael Reitz 

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Mensch und Natur: Beides ist strikt voneinander getrennt. Diese dualistische Vorstellung durchzieht die gesamte Philosophiegeschichte von der Antike bis in die Neuzeit. Mit fatalen Folgen. (BR 2017) Radio Wissen

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Der heutige Beitrag ist für diejenigen, die sich für den Daoismus interessieren. Ansonsten kann man ihn gerne auslassen.
Vor zwei Monaten ist der Sinologe Kristofer Schipper gestorben, einer der herausragendsten und berufensten Kenner des Daoismus, dessen Werk kann gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. –  Anfang der 60er-Jahre ging Professor Schipper nach Taiwan, um an der Academia Sinica zu studieren. Der Daoismus wird seit Jahrhunderten von den chinesischen Intellektuellen verachtet, so nimmt es nicht wunder, dass ihm an der Academia Sinica mitgeteilt wurde, dass der Daoismus nicht mehr existiere und der letzte Daoist gerade gestorben sei. Árpád Romándy

Der Sinologe John Lagerwey hat eine Aussage über den Daoismus getroffen, die auch von Kristofer Schipper stammen könnte (und vielleicht wirklich von ihm stammt, da sie ganz seinem Denken entspricht): „Der Daoismus ist die wirkliche Religion des chinesischen Volkes und lehrt uns, was es heißt, Mensch zu sein, oder besser, Mensch zu werden.“ 

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Gedanken zur Lage auf dem Planeten Erde und zum Wesen des Menschen.

Jochen Kirchhoff im noobüro, im Gespräch mit Ronald Steckel, anlässlich der Dreharbeiten zu: „Das schöne Licht der Utopie“,
am 5. Februar 2008 in Berlin. © nootheater 2008 nootheater.de/

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Betrachte ich so recht die Umgangsform des Hundes,

Komm ich zwangsläufig zu dem Schluß,

Daß der Mensch das höhere Tier ist.

Betrachte ich so recht die Umgangsform des Menschen,

Gesteh ich, Freund, ich werde ganz konfus.

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Vor 100 Jahren wurde Friedrich Dürrenmatt geboren. Die Nachwelt hat ihn als Schulbuchautor eingesargt. Dabei bleibt sein apokalyptisches Weltbewusstsein aktuell und eine Herausforderung. – Von Martin Ebel. sueddeutsche.de

„Diese Groteske des Verschontseins stellte mich endlich vor eine Aufgabe: die Welt, die ich nicht zu erleben vermochte, wenigstens zu erdenken, der Welt Welten entgegenzusetzen.“

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Wenn der Mensch zuviel Zeit hat, versucht er schreiend ihren Nerv zu treffen, um sie zu vertreiben.

https://hajo-stork.com/

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