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Dienstag, 25. Mai 2021, 20:00 bis 21:00 Uhr NDR Kultur Feature

Das Meer wird immer lauter. Mit Schiffsmotoren, Echoloten und Bohrinseln zerstört der Lärm den Lebensraum für viele Tiere. Eine Reise in die Klangwelt der Meere. – Feature

Walgesänge, sanftes Blubbern, große Stille. So stellen wir uns den Klang der Unterwasserwelt vor. In Wahrheit wird es in den Meeren immer lauter: Schiffsmotoren, Sonare, Echolote, Bohrinseln und Bagger machen permanent Lärm. Der verbreitet sich im Wasser viermal besser als in der Luft. Umweltschützer haben vor kurzem eine „Lärmkarte“ des Mittelmeers gezeichnet. Darauf gibt es kaum noch ruhige Flecken. Neueste Studien zeigen, dass Unterwasserlärm nicht nur bei Walen sondern auch bei Fischen, Wirbellosen und sogar bei Plankton großen Schaden anrichtet: Verlust der Orientierung, Missbildungen, Fehlgeburten, Verhaltensänderung, Massensterben.

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 Ö1 – Dienstag, 2. Jun 2020 um 16:05 Uhr – https://oe1.orf.at/player/

 ‚Ich bin ja ein Meerfanatiker. Ich brauch‘ das Gefühl, dass das Meer in der Nähe ist, dann leb‘ ich schon auf‘.

Ab 1974 reiste Thomas Bernhard regelmäßig nach Portugal. Häufig in Begleitung seines ‚Lebensmenschen‘, Hede Stavianicek, aber auch mit dem Bruder oder der langjährigen Freundin Gerda Maleta, seinem ‚Schiacherl‘. Noble Hotels und Kartenspiele hätten es ihm möglich gemacht, ‚quälende Gedanken wegzuwischen‘. Zumindest kurzfristig, denn Eklat und Drama waren nie weit. Ebenso wenig Österreich. Erzählte Thomas Bernhard von Portugal, erzählte er im Vergleich.
‚Dort in Portugal hat’s zwanzig Grad über Null und da zwanzig Grad unter Null – vierzig Grad Unterschied‘. Seine Liebe zu dem Land am äußersten Rand Europas währte bis zu seinem Tod.

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via John Blofeld (266/267) …

Nach einiger Zeit dehnt sich die Perle aus, bis sie keine Perle mehr ist, sondern ein
Strahlenkranz, in dessen Mitte eine wunderschöne Frau steht, in glänzendes Weiß gehüllt und mit den Füßen auf einem Lotus stehend, der auf den Wellen schwimmt.

Wenn du sehr ruhig bleibst … wird sie vielleicht nach ihrem eigenen Belieben für eine, wie es dir erscheint, lange Zeit bleiben.

Dann wird sich ihre Gestalt zusammenziehen und schließlich zusammen mit Himmel und Meer verschwinden.

Alles, was dann bleibt, ist herrlicher, strahlender Raum, der sich nach allen Seiten ohne Ende erstreckt.

Diese Vision von Raum wird lange bestehen bleiben, wenn du einen so selbstvergessenen Zustand erlangt hast, als wärst du mit ihm in Subjekt-Objekt-loser Einheit vereint. An diesem Punkt sollte es keinen Gedanken wie „ich schaue den Raum“ geben – da ist nur Raum, kein Ich.

Selbstheilung durch die Kraft der Stille. O.W. Barth Verlag 1983. Das Yoga des Mitgefühls: Kuan Yin

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Sonntag 29.09.2019 | 13:44 Uhr | WissensWerte hier: inforadio.de

Gletscher in Grönland und der Westantarktis schmelzen schneller, als noch vor kurzem angenommen. Welche Auswirkungen des Klimawandels im Sonderbericht des IPCC beschrieben werden und welche Handlungsmöglichkeiten und  -notwendigkeiten sich daraus ergeben, darüber spricht Thomas Prinzler mit dem Ozeanographen und Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. (Das Interview steht abspielbereit) …

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Der Klimawandel verändert unsere Küsten: Das Meer steigt, spült Sandstrände fort, versenkt Inseln und überschwemmt Ebenen. CORRECTIV hat die neuesten Pegeldaten aus aller Welt in unserer Meeres-Karte eingetragen und ausgewertet. Mit dem Ergebnis: Das Meer steigt jedes Jahr schneller an. Und bedroht in Deutschland rund drei Millionen Menschen, die in flachen Küstenregionen leben. –

Land unter: Das Meer bedroht drei Millionen Menschen an deutschen Küsten

correctiv.org

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Die Esten erzählen, dass am Anfang der Geist Gottes (jumala vaim) über den Wassern schwebte. Er hörte ein Geräusch und sah Blasen an die Oberfläche steigen, und eine Stimme schrie ihm zu: „Warte auf mich!“ Gott wartete auf ihn. „Wer bist du?“ fragte er ihn. „Ich bin ein anderer.“ Gott schickte ihn auf den Meeresgrund, um Schlamm zu suchen. Der andere bewahrte etwa davon in seinem Mund und als der Schlamm zu schwellen angefangen hatte, sagte Gott zu ihm: „Spuck ihn aus, Satan!“ und so erhielt er den Namen  Satan. Und dort, wo Satan hingespuckt hatte, erschienen Sümpfe und Seen. – Oskar Loorits, 1949

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„Explorer“ hieß diese Karte bei uns, während wir an ihr arbeiteten. Denn hier kannst du dir ansehen, wie sich die Meeresspiegel verändert haben an 500 Messpunkten weltweit. Klicke dazu auf den Kontinent, dann auf das Land, dann auf die jeweilige Messstation.- searise.correctiv.org

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Tropische, röhrenförmige Tiere namens Feuerwalzen tauchen millionenfach an der Küste des Pazifischen Nordwestens und vor Alaska auf. Niemand weiß, warum. 

Drei Jahre lang waren die Wassertemperaturen an der Westküste der USA so hoch wie nie. 2017 kühlten sie sich dann endlich wieder ab. Krill kehrte in großen Mengen zurück und bot Lachsen ein reichhaltiges Mahl. Seelöwen und andere Meeressäuger wurden nicht länger ausgemergelt und verhungernd an die Strände gespült. Es schien, als würde alles wieder zur Normalität zurückkehren.

Aber dann tauchten sie plötzlich auf.- nationalgeographic.de

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