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Posts Tagged ‘Max Frisch’

Max Frischs Tagebuch »1946-1949« ist eine Bestandsaufnahme. In ihm mischen sich Reiseberichte aus dem kriegszerstörten Deutschland und aus Osteuropa mit Persönlichem, Reflexionen über entstehende Werke mit Überlegungen zu seinem Selbstverständnis als Bürger und Künstler. Das Tagebuch nimmt eine zentrale Stelle in der Genese seines Werkes ein und ist für das Verständnis des Autors wesentlich. Großartig gelesen von Michael von Burg (SRF).

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Zettel 1324

Max Frisch: Glück als das lichterlohe Bewußtsein. Diesen Augenblick wirst du niemals vergessen. Der Anblick ist da, das Erlebnis noch nicht. Man gleicht einem Film, der belichtet wird; entwickelt wird es die Erinnerung.

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Herr Geiser ist beunruhigt. Im Onsernonetal, wo er ansässig ist, regnet es seit Wochen. Was, wenn der Berg ins Rutschen kommt und sein Haus, das Dorf, das ganze Tal verschüttet für alle Zeit? Der altgewordene ehemalige Unternehmer aus Basel sieht seine selbstgewählte Einsamkeit in Gefahr. Herr Geiser beginnt zu sammeln: Wissen, das nicht verloren gehen darf, Daten und Fakten. So will er Ordnung schaffen, gegen das natürliche Chaos ankämpfen, das sich ausbreitet. Um ihn herum, aber auch in seinem Kopf, wo sich die Anzeichen einer Demenz mehren…, srf.ch

+++ https://www.deutschestheater.de/programm/archiv/a-e/der_mensch_erscheint_im_holozaen/

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