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Posts Tagged ‘Martin Sonneborn’

Martin Sonneborn ist deutsch, weiß, über 50, hat auf den unterschiedlichen sozialen Plattformen zusammen mehr als eine Million Follower, wird von seinen Fans angehimmelt und gehört zu den oberen 10 Prozent. Als Europaabgeordneter genießt er darüber hinaus unzählige Extra-Privilegien: Jackpot!

Was ist denn da passiert? Humorlose Erklärung: nicosemsrott.eu

Danke an alle Engagierten in der PARTEI, dass ich mitmachen durfte. Viel Glück und tschüssi! Nico

 

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Ein (vollvergeblicher) Zerstörungsversuch ohne Quellenangaben… ACHTUNG: Kann Spuren von POLEMIK enthalten! SchimpfSmiley!

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Langatmige Rede, Freitagnachmittag unter schwierigen technischen Bedingungen im Newsroom der PARTEI in Brüssel aufgenommen. Ursprünglich hatten wir letzte Woche offiziell im Parlament in Straßburg aufgezeichnet; aber Parlamentspräsident Sassoli schlenderte zufällig am Medienbereich vorbei, offenbar zu dem Zeitpunkt, an dem Hammer und Sichel bereits zu Boden gegangen waren, und sah durch meine Hakenkreuz-Binde die Würde des Parlaments so schwer verletzt, dass er Anweisungen gab, uns die Film-Datei nicht auszuhändigen. Sein Vorgänger, der alte Mussolini-Verehrer Tajani, wäre da großmütiger gewesen… Smiley!

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Am 18. Februar war Georg Schramm auf Einladung des fraktionslosen Abgeordneten Martin Sonneborn (Die PARTEI) zu Gast im EU-Parlament.

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Martin Sonneborn live on stage! Der Master der Satire steigt in den Ring, um zusammen mit euch zu diskutieren, wo Humor beginnt und wo Satire aufhört. Mit euch spricht er über die Dinge, über die wir in heutigen Zeiten besonders lachen können (und auch sollten!) und ab wann Satire beleidigend oder sogar verleumdend ist.

Die TINCON ist als teenageinternetwork convention die erste Jugendkonferenz rund um digitale Themen. Aktuelle Infos gibt es immer unter http://tincon.org und auf allen bekannten Kanälen.

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Der Europaabgeordnete Martin Sonneborn darf schon seit Jahren keine Bestechungsfaxe mehr an die FIFA schicken. Ein Fan des durch Korruptionsvorwürfen bedrängten FIFA-Chefs Joseph Blatter ist der Ex-„Titanic“-Chefredakteur wohl auch deshalb nicht.

… – „Wir von ‚Titanic‘ haben damals mit ganz simplen Methoden bestochen“, sagte Sonneborn. Weil nur 138 Euro in der Kasse waren, habe die Redaktion kein Geld angeboten, sondern auf einen Geschenkkorb gesetzt. Darin seien „ein paar verdammt gute Würste“ gewesen, ein Bierkrug und eine Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald. „Am nächsten Tag hat sich tatsächlich einer dieser alten Zausel der Stimme enthalten und hat letztendlich den Weg frei gemacht für die WM 2006 nach Deutschland.“ Der FIFA-Funktionär habe später mit dem „Titanic“-Fax gewedelt und gesagt: „This final fax broke my neck“, sagte der Satiriker. “

dradio kultur

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