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Posts Tagged ‘Märchen’

Michael Köhlmeier erzählt ein Märchen von dem Wunderdichter aus Dänemark: Hans Christian Andersen. „Es waren einmal 25 Zinnsoldaten, alles Brüder …“

https://archive.org/details/podcast_kohlmeiers-marchen_folge-40-der-standhafte-zinns_1000122231658

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Köhlmeiers Märchen

Michael Köhlmeier erzählt ein Märchen, das mit einer realen Figur beginnt: Paracelsus. Doch dann wird es doch märchenhaft: Paracelsus erschafft eines Tages einen Menschen. Das ruft Luzifer auf den Plan. Es wird spannend!

https://www.ardmediathek.de/video/koehlmeiers-maerchen/paracelsus-und-luzifer/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzMyYjUzYjk0LTJmMjYtNDU3NC1iMTYxLTZmYjczYzgwNzU2ZA?isChildContent=

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K begreift nicht, was der Aufseher damit sagen will. Er begreift nicht, daß das Problem in ihm selbst begründet ist, dass nur er sich allein sich retten könne, und die Tatsache, das er den Rat des Aufsehers nicht befolgen kann, ist ein Hinweis darauf, dass er sich am Ende geschlagen geben muß.

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K ist ein Mensch mit einer rezeptiven Ordnung. Alle seine Bestrebungen richten sich darauf, von anderen etwas zu erhalten und niemals etwas zu geben oder hervorzubringen.

Märchen, Mythen, Träume 1987, Seite 167

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theseustempel:

[Grimm, KHM 117]

Es war einmal ein Kind eigensinnig und tat nicht, was seine Mutter haben wollte. Darum hatte der liebe Gott kein Wohlgefallen an ihm und ließ es krank werden, und kein Arzt konnte ihm helfen, und in kurzem lag es auf dem Totenbettchen. Als es nun ins Grab versenkt und die Erde über es hingedeckt war, so kam auf einmal sein Ärmchen wieder hervor und reichte in die Höhe, und wenn sie es hineinlegten und frische Erde darüber taten, so half das nicht, und das Ärmchen kam immer wieder heraus. Da mußte die Mutter selbst zum Grabe gehen und mit der Rute aufs Ärmchen schlagen, und wie sie das getan hatte, zog es sich hinein, und das Kind hatte nun erst Ruhe unter der Erde.

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Ist Rumpelstilzchen ein Kobold, ein Zwerg oder ein kleiner Teufel? Auf jeden Fall ist er ein magisches, übernatürliches Wesen, das Hilfe anbietet, Abhängigkeit ausnutzt und eine Forderung stellt, die der Frau im Märchen, der Müllerstochter, zwar nicht das Leben kostet, aber deren Lebendigkeit: ihr Kind.
Die Müllerstocher muss dreimal Stroh zu Gold spinnen, beim ersten und zweiten Mal ist sie in größter Not, weil der König ihr den Tod androht, wenn sie es nicht schafft, beim dritten Mal stellt er ihr die Heirat in Aussicht, wenn sie es schafft…,..

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Das Märchen von Dornröschen ist eine Vater-Tochter-Geschichte und erzählt von einer scheinbar perfekten Familie: Jede Entwicklung, die zu mehr Eigenständigkeit führen würde, ist in Dornröschens Familie gelähmt. Es findet keine natürliche, notwendigerweise konflikthafte Ablösung statt. Dornröschen soll für immer das Ein und Alles ihres Vaters und Teil einer traumhaft perfekten Familie bleiben. Sie soll nicht zur Frau werden. Und sie soll den Vater nicht verlassen.

Dornröschen und der König, Trauma und Geheimhaltung

Er lädt zwölf ein und dennoch kommt das Böse, die dreizehnte, von jeher eine Unglückszahl, plötzlich ungefragt herein. Die dreizehnte ist nicht anders als die anderen, bis sie ausgeschlossen wird, dann wird sie böse und will sich rächen. Wie im Märchen von Schneewittchen erfahren wir, dass Kränkungswut tödlich sein kann.

https://innererfrieden.blog/2022/05/12/dornroeschen-und-der-koenig-trauma-und-geheimhaltung/

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MDR Kultur – Montag, 27. Juni 2022 um 22:00 Uhr – DDR 1979, 65 Min. (Kunstkopfstereo)

E.T.A. Hoffmanns Märchen „Der goldene Topf“ markiert einen der Höhepunkte deutscher Kunstmärchendichtung. Magisch-spukhaft-phantastische Elemente verschmelzen mit der realistischen Alltagswelt und wollen die Phantasie des Hörers um außergewöhnliche zauberhafte Impulse und Situationen bereichern.

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Märchen sind keine Schäume. Märchen sind wahr. Wünsche werden durch Schlüssel erweckt. Der Schlüssel möchte erschließen. Das Schloss möchte erschlossen werden. Das Ziel der Suche ist der Inhalt des Kästchens. Ihn zu verwahren und offenkundig zu machen, dienen Schlüssel und Schloss. Am Anfang steht die Vereinigung der Teile. Aus Erkenntnis erschließt sich die Einheit in ihren Teilen. Das eine – unteilbar als Individuum – ist das Ende des menschlichen Lebens. Erschließender Schlüssel und erschlossenes Schloss lassen die köstlichen und wunderbaren Sachen erschließen, die in dem Kästchen sind. Zwischen Anfang und Ende liegt das Leben des Menschen – in Beziehung…

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