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Posts Tagged ‘Maler’

Der Maler Max Beckmann ist einer der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne, bekannt vor allem durch seine ernsten Selbstporträts. Doch es gibt auch einen ganz anderen Beckmann. Einen Künstler, der das Reisen liebte. Der gerne am Strand war, mondäne Hotels liebte und gutem Essen frönte. Zusammen mit seiner zweiten Frau Mathilde, genannt Quappi, dokumentierte er die gemeinsamen Reisen nach Holland, Italien und Frankreich. Postkarten, Pässe und nicht zuletzt der große Reisekoffer sind bis heute erhalten. Unterwegs entstanden nicht nur zahlreiche Fotos, sondern auch Filmaufnahmen, in denen sich das Paar gegenseitig in Alltagssituationen filmte. Und da sieht man einen Beckmann, dem es offensichtlich Spaß bereitet, sich selbst im Badekostüm zu inszenieren und vor der Kamera Faxen zu machen. Die Dokumentation zeigt erstmals diese vom Künstler selbst gemachten Aufnahmen, die heute in der Münchener Pinakothek der Moderne aufbewahrt werden, …

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H.R. Giger was a Swiss artist and designer known for his nightmarish science-fiction motifs. Giger is best known for his book Necronomicon (1977), as well as his design work for Ridley Scott’s 1979 feature film Alien. “Some people say my work is often depressing and pessimistic, with the emphasis on death, blood, overcrowding, strange beings and so on, but I don’t really think it is,” he once said…,..

https://milenaolesinska.blogspot.com/2022/06/hans-rudolf-giger.html

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Größe Formate, extreme Farbkontraste, Lust am Phantastischen, Grenzüberschreitungen. In den Gemälden von Jonas Burgert geht es um die Grundfrage um die Menschlischen Existenz, um Erkentnis und Transendenz. Der Berliner Maler Jonas Burgert ist eine Schlüsselfigur in der Zeitgenossische deutsche Kunstzsene. Ein Film von Irene Hofer auf ARTE TV. 2015

Zugegeben, es gibt so einige zeitgenössische Künstler, die uns interessieren.

Ein Besuch bei Jonas Burgert, einem unserer absoluten Lieblingskünstler, ist immer etwas ganz besonderes. Wir schätzen nicht nur seine phantastische Kunst, sondern auch den Menschen Jonas Burgert. Unser Video zum Treffen

Er lebt und arbeitet in Berlin. Wenn man sein Atelier betritt, stockt einem der Atem. Dieses Atelier hat ungeheure Dimensionen. Das braucht es auch, denn hier füllt der Künstler die Leinwände seiner monomentalen Bildformate mit Leben.

Jonas Burgert Interview

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„Gustav Dorés Bilderwelten“ Doku F 2013, Musée D’Orsay, ARTE von Pascale Bouhénic. Aufnahme: ARTE 02.01.2017

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„die kleinen Wellen des Hafens,
die sich wiederholen ohne sich zu wiederholen.“ (Wols)

Alfred Otto Wolfgang Schulze, der unter dem Namen Wols arbeitete, ist den meisten als Bildender Künstler geläufig. Mit seinem Namen assoziieren sich Begriffe wie art informel oder Tachismus. Weniger bekannt ist der Umstand, daß Wols bis 1945 als Photograph arbeitete, bevor er dann endgültig zur Malerei kam und seine Kamera nicht mehr anrührte. Die Gemälde von Wols gehören zum Avanciertesten, was die sogenannte Zweite Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg hervorbrachte. – bersarin.wordpress.com

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moriundmori – Kunst-Dokus

Edvard Munchs Bildnis „Der Schrei“ ist eine Ikone der Moderne und gilt heute als das teuerste Gemälde der Kunstgeschichte. Die dramatische Lebens- und Leidensgeschichte des Künstlers ist allerdings weniger bekannt. Er war geplagt von dunklen Dämonen wie Paranoia, Angst und Alkoholismus. Wilfried Haukes Dokumentarfilm Munchs Dämonen ist neben der Katastrophengeschichte des weltberühmten Malers Edvard Munch zugleich ein Spiegel der modernen visuellen Kultur unserer Tage.

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Edward Hopper – Straße der Nachtvögel

Hasterts Filmporträt versucht in rund sechzig Minuten das quasi Unmögliche sichtbar zu machen: Hoppers Leben und Werk nicht nur zu skizzieren, sondern auch die eigentümlich aufrührerische Faszination seiner Bilder lebendig werden zu lassen. Die Faszination der von cinematographischen Grundsätzen geprägten Bilder Hoppers hat beispielsweise auch Alfred Hitchcock dazu inspiriert, Gestalt, Form und Betrachtungsperspektive eines Hauses zum Thriller-Gegenstand zu machen („Psycho“, 1960). Hoppers „House by the railroad“ (1925) ist das Vor-Bild: Es dämonisiert mit den gleichen visuellen Manipulationstechniken wie Hitchcocks „Psycho“ den Ort eines Geschehens – oder auch nur eines potentiellen Geschehens. – Der schweigsame Zeuge, Film von Wolfgang Hastert, Produktion: ZDF 1994

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„Max Beckmann – Maler male, rede nicht“ Max Beckmann uns seine Kunst heute. Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart 1994. Film von Rudij Bergman, SDR 1994 Aufnahme: 3sat 17.5.1996 mit Stephan Lackner (Maler und Freund Beckmanns), Christian von Holst (Direktor der Staatsgalerie Stuttgart), Karin von Maur (Staatsgalerie) u.a.

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„Der Maler James Ensor“ Masken, Muscheln und das Meer. Porträt D 1999 von Birgitta Ashoff.

James Ensors Zaubereien“ Doku F 2010 von Arnaud de Mezamat, Nora Philippe. Aufnahme: ARTE 09.08.2013

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