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Posts Tagged ‘Magie’

Gabrielle Roth: Wir wollen keine Magie. Wir wollen alles sicher, voraussagbar, sogar langweilig haben, und das ist der Grund, warum wir uns mechanisch auf der Stufe des Oberflächlichen bewegen – der kalkulierende, urteilende Verstand, der Verstand als allbeherrschender Feldwebel, der alles in strikten Prozeduren festlegt. Dieser Teil ist verkrampft, vollgestopft und glaubt, allwissend zu sein. Für ihn ist nichts neu, frisch oder geheimnisvoll.

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Seit über 20 Jahren ist «Harry Potter» eine der erfolgreichsten Buchreihen überhaupt. Selbst scheinbar aufgeklärte Geister lassen sich auf solch magische Welten ein. Zum Missfallen einiger Theologen. Erst kürzlich hat eine katholische Schule im US-Bundesstaat Tennessee sämtliche Werke der Buchreihe «Harry Potter» aus den Regalen der Schulbibliothek verbannt. Die in den Geschichten enthaltenen Flüche und Zaubersprüche würden ein Risiko für junge Leser darstellen, hiess es vom Schulpfarrer.

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Es ist Magie! 10.000 Seiten uralter Zaubersprüche entdeckt

Verstaubt in der Unibibliothek, Jahrhunderte alt: In Leipzig ist eine einzigartige Ritualsammlung aufgetaucht. Geister beschwören, sich unsichtbar machen – so geht’s.
Erstlich musst du Dir ein reines sauberes Zimmer aussuchen, und davor ethliche Tage mit Weyrauch, Myrrhen und Teufelsdreck räuchern. Statte es mit einer ungebrauchten Bett Stadt aus, darein eine noch nicht gebrauchte Matratze und Kissen. In die Mitte des Zimmers stelle einen ganz neuen Tisch und drei neue Sessel oder Stühle. An dem ersten Freitag des Neumonds faste bis die Sterne am Himmel stehen. Trage einen neuen Rock, Hosen, Socken, Schuhe und Hut und gehe um zehn Uhr abends in den Raum, ohne es jemandem zu sagen. 

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Die Erde ist eine Scheibe die von vier Elefanten getragen wird, welche wiederum auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte stehen, die durch das All schwimmt – so sieht die Welt in Terry Pratchetts Zyklus der Scheibenweltromane aus, der 41 Bände umfasst. Fast überflüssig zu erwähnen, dass es in der Scheibenwelt Magie gibt und die Lehrstühle an der „Unsichtbaren Universität“ von Zauberern besetzt sind.

Vieles ließe sich zu diesem Werk sagen, doch ist es vor allem eines: Eine Huldigung der heutigen Wissenschaft und ihrer Vertreter, die uns Menschen aus der Dunkelheit archaischer und irrationaler Vorstellungen, wie sie die Scheibenwelt symbolisiert, hin zum Lichte wissenschaftlicher Erkenntnis geführt haben…

Die Überwindung der Magie

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beherrscht die Kunst der Jäger. Das Tier, das  der Buschmann auf die Wand seiner Höhle wirft oder in einen Felsen ritzt, ist für ihn ebenso wirklich wie das Wild, das er im Grasland zu erlegen trachtet. Indem er das Tier, das er erjagen will, malend einfängt, zwingt er es in seinen Bann. Das Bild wird der Antilope zur Falle. (Theile)

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Zum 400. Todestag von William Shakespeare

Die Macht der Magie und die magische Kraft der Macht – Objekte mit Zauberkraft: Ein Spiegel, ein verzaubertes Schiff und ein Handbuch für Königsmörder

Unter den Zeitgenossen Shakespeares war der Glaube an Geister und andere übernatürliche Wesen stark verbreitet. Ihre Beschwörung auf der Bühne ließ Theaterbesucher erschaudern und kurbelte gleichzeitig die Herstellung und den Gebrauch von magischen Gegenständen an. Zu den kuriosesten Exponaten im Londoner British Museum gehört Dr. Dees magischer Spiegel. Es handelt sich dabei um eine glattpolierte, runde schwarze Scheibe aus Obsidian, einem Vulkangestein. Obwohl John Dee einer der prominentesten Mathematiker war, also ein rational denkender Mensch und ein Wissenschaftler mit Lehraufträgen in Oxford und Paris, galt er auch als „Zauberer“, der mit Engeln redete, die er mittels seiner spiegelnden „Schausteine“ beschwor. Dr. Dee war davon überzeugt, dass die unschuldigen Himmelsbewohner seine Lehrmeister seien, und dass er die natürliche und übernatürliche Welt nur durch sie verstehen könne. Elisabeth I. soll ihn ernst genommen haben. – br.de/radio/bayern2 + radiotexte

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Wir wollen keine Magie. Wir wollen alles sicher, voraussagbar, sogar langweilig haben, und das ist der Grund, warum wir uns mechanisch auf der Stufe des Oberflächlichen bewegen – der kalkulierende, urteilende Verstand, der Verstand als allbeherrschender Feldwebel, der alles in strikten Prozeduren festlegt. Dieser Teil ist verkrampft, vollgestopft und glaubt, allwissend zu sein. Für ihn ist nichts neu, frisch oder geheimnisvoll.

via: http://www.psp-tao.de/zitate/

 

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