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Posts Tagged ‘LYRIK_MUSIK #literaturforum’

Dichtung von Rainer Maria Rilke, Paris 1914 / Rezitation: Reiner Unglaub / Anmerkung: ...man muß abseits gehen in irgendeine unzugängliche Stille, vielleicht sind die Toten solche, die sich zurückgezogen haben, um über das Leben nachzudenken. (R.M.Rilke)

Wem willst du klagen, Herz? Immer gemiedener

ringt sich dein Weg durch die unbegreiflichen

Menschen.

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Dichtung von Erich Mühsam (Foto) entst. September 1916 / Rezitation: Jürgen Goslar / Anmerkung: Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren. (E.Mühsam)

Nicht Sternenwandler, – Menschen seid!

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Deutsches Volkslied etwa um 1467 entstanden / Rezitation: Matthias Habich 

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Dichtung von Joachim Ringelnatz eigtl. Hans Bötticher / Rezitation: Otto Sander / Anmerkung: Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit. (J.Ringelnatz)

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Dichtung von Dichtung von Johann Ludwig Tieck / Rezitation: Reiner Unglaub / Anmerkung: Und keiner wird zur Demut aufwärts schweben, Der nicht zuvor um seinen Stolz gewußt. (L.Tieck) / Rezitation: Reiner Unglaub / Anmerkung: Und keiner wird zur Demut aufwärts schweben, Der nicht zuvor um seinen Stolz gewußt. (L. Tieck)

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Dichtung von Paul Verlaine, französischer Lyriker, hatte enge Verbindung zum Bohème-Milieu, vagabundierte mit A. Rimbaud 1871-73 durch Nordfrankreich, England und Belgien / Rezitation: Fritz Stavenhagen /

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Dichtung von Erich Mühsam (Foto) entstanden September 1915 / Rezitation: Fritz Stavenhagen / Anmerkung: Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab. (E. Mühsam)

 

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Dichtung von Johann Ludwig Tieck entst. 1799 / Rezitation: Hans-Eckart Eckhardt (Foto) / Anmerkung: Und keiner wird zur Demut aufwärts schweben, Der nicht zuvor um seinen Stolz gewußt. (J.L. Tieck)

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Auszüge der Tagebuchnotizen von Franz Kafka / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Das Glück begreifen, dass der Boden auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße, die ihn bedecken. (F. Kafka)

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