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Posts Tagged ‘Luft’

Viele Menschen berührt es emotional, wenn die Bäume im Herbst ihr Laub verlieren. Seit jeher haben Dichter das Naturschauspiel thematisiert. So lässt beispielsweise Edmond Rostand seinen Cyrano de Bergerac über die Blätter sagen: »Wie schön sie fallen! Wie sie es verstehen, in diesen kurzen Weg vom Ast zur Erde eine letzte Schönheit zu legen und trotz ihres Entsetzens darüber, auf dem Boden zu verfaulen, wollen, dass dieser Fall die Grazie eines Fluges habe.« Das formuliert poetisch die physikalisch interessante Beobachtung, dass die Blätter nicht nur regellos heruntertorkeln, sondern immer wieder regelmäßige Bewegungen offenbaren…,.. spektrum.de

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Gemeinsam decken wir auf, wo Atmen krank macht! http://www.duh.de/abgasalarm Wir erhalten jeden Tag hunderte Zuschriften, hinter denen eigene Geschichten und manchmal auch Schicksale stecken. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie berichten von schlechter Luft. Mach mit und decke auf, wo Atmen krank macht! Melde uns, wo die Luft durch zu viel Verkehr verpestet ist! Wir messen nach.

http://www.duh.de/abgasalarm #abgasalarm #saubereLuft

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Luft ist unsichtbar, scheint aus nichts zu bestehen und ohne Gewicht zu sein. Luft ist ein hochdynamisches Gemisch aus Gasen, die sich in einem labilen Gleichgewicht befinden, das die Biosphäre gestaltet.- www.br.de/radio/bayern2

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(*P`an ist die Eierschale und Ku heißt: festmachen, fest.) – Der Gedanke eines präexistent Wissenden hat eine chinesische Entsprechung in der Gestalt des P´an Ku. Er wird dargestellt als ein in Bärenfell oder in Blättern gekleideter Zwerg. Auf dem Kopf trägt er zwei Hörner (wie auch Moses). Er ist aus yin und yang hervorgegangen, formte das Chaos und schuf Himmel und Erde. Er wurde hierbei von vier symbolischen Tieren unterstützt: Einhorn, Phönix, Schildkröte und Drache. (vgl. die christliche Beziehung des Anthropos-Tetramorphos: Engel, Adler, Löwe und Ochse.) –

Er wird auch dargestellt mit der Sonne in der einen Hand und dem Mond in der anderen. Nach anderer Version soll er einen Drachenkopf und Schlangenleib besessen haben. Er verwandelt sich in die Erde mit all ihren Geschöpfen und erweist sich damit als ein richtiger homo maximus und Anthropos. – P`an ku ist taoistisch und scheint vor dem 4 Jhd. nach J.C. nicht nachgewiesen zu sein. (Vom taoistischen Philosophen Ko Hung sozusagen erfunden)

P´an Ku hat sich reinkarniert in Yuan-shih T`ien-tsun, der ersten Ursache und dem Höchsten im Himmel. (Er besteht aus einem increatum, nämlich aus unerschaffener, inkorruptiler Luft.) Nach Vollendung des Schöpfungswerkes hat er seine körperliche Form aufgegeben, fand sich im leeren Raum, wo er ziellos schwebte. Er begehrte also nach Wiedergeburt in sichtbarer Gestalt.

Er fand schließlich eine heilige Jungfrau, 40 Jahre alt, die allein auf einem Berge lebte, wo sie sich von Luft und Wolken nährte. Sie war hermaphroditischer Natur und stellte yin und yang zugleich dar. Sie sammelte täglich die Quintessenz von Sonne und Mond. P´an Ku wurde angezogen durch ihre jungfräuliche Reinheit, und als sie einmal einatmete, drang er in Form eines Lichtstrahles in sie ein, wodurch sie schwanger wurde. Die Schwangerschaft dauerte zwölf Jahre, und die Geburt fand aus der Wirbelsäule heraus statt. Die Mutter wurde von da an genannt T`ai-yuan Sheng-mu, „die heilige Mutter der ersten Ursache.“

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Luft – Atem der Welt

Sie umgibt uns unser Leben lang, vom ersten bis zum letzten Atemzug atmen wir sie ein und wieder aus. Ohne sie wäre kein Leben auf unserem Planeten möglich. Die Rede ist von einem der vier Elemente, der Luft.

bayern2/sendungen/radiowissen/

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