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Posts Tagged ‘Lu Kuan Yü’

Die Methode des Buddha Avalokitesvara besteht darin, das Hörorgan von seinem Objekt (dem Laut) abzuziehen und es in den Strom der Konzentration zu lenken. Wenn beide Vorstellungen, sowohl die des Lautes wie die des Stromeintrittes erfolgreich aufgelöst sind, so ist damit zugleich die illusorische Dualität der Begriffe Störung und Stille aufgehoben. Indem man auf diese Weise Schritt für Schritt vorgeht, schwinden das subjektive Hören und der objektive Laut völlig. An dieser Stelle verlieren viele Meditierende den Faden … –

Avalokitesvara erklärte, er wäre dabei nicht stehen geblieben. Es ist das Erlebnis der Leere; ein Zustand als solcher, als illusorisch und nicht existierend anerkannt. Bewusstheit des letzten Zustandes. Hier ist immer noch ein Rest von Dualität.

(„Wenn ich endlich das Hören richtete in den Strom der Meditation, wurde dies Organ abgelöst von seinem Objekt“.) – Gefunden bei Lu Kuan Yü. Die Geheimnisse der chinesischen Meditation #

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Anweisungen des Meisters Hsu Yün: Dieses ursprüngliche Gesicht zu erleben, heißt in deinen eigenen Geist zu blicken. Die Selbst-Natur ist Geist, und das Hören nach innen wenden, um die Selbst-Natur zu erlauschen bedeutet, die Kontemplation nach innen zu wenden, um den Selbst-Geist zu kontemplieren.“

S. „Ch`an  an Zen-Teaching“ 1. Serie, S.23

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2. Da der Schüler nicht alle Gedanken auf einmal anhalten kann, muss er sich dieser Methode des Gegengiftes bedienen, um eine auf eine einzige Vorstellung gerichtete Konzentration zu erlangen, die zwar im Grunde auch falsch ist, die aber, wenn sie nicht mehr benötigt wird, verschwindet und dadurch jene Einsgerichtetheit des Geistes ermöglicht, die eine Vorbedingung der Verwirklichung des wahren Selbst-Geistes zur Einsicht in die Selbstnatur und zur Erlangung der Bodhi darstellt. – https://de.wikipedia.org/wiki/Bodhi

Lu K’uan Yu

Die hua-t`ou-Technik

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Die hua-t`ou-Technik

Wir haben den schweifenden Geist zu zügeln und von allen Gedanken zu reinigen, bevor wir von der Zen-Technik reden können. Darum ist es der erste Schritt, den Strom der Gedanken versiegen zu lassen. Wie wissen, dass das besonders schwer ist. Gelingt es uns aber nicht, so können wir mit der Selbstgestaltung nicht beginnen. Aus diesem Grunde vermittelten die Alten eine Technik, mit deren Hilfe es möglich ist, aufkommende Gedanken aus dem Geist zu verbannen. Es ist dies die hua-t`ou- Technik. Hua-t`ou ist der Geist in seinem Zustand vor seiner Bewegung durch einen Gedanken oder einen mentalen Wortbegriff. – (Charles Luk, Lu K’uan Yu.)

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