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Posts Tagged ‘Löwenblog’

Giovannino Guareschi, der Erfinder des streitbaren Priesters Don Camillo und seines kommunistischen Widersachers Peppone, gilt bis heute als populär. Insbesondere die politische Linke, welche die damaligen Medien dominierte, feindete ihn an. Seine Bücher galten als naive Märchen ohne Tiefgang. Aber hat der Mann aus den Tiefen der norditalienischen Po-Ebene der Nachwelt wirklich nichts zu sagen? Ein Einspruch.

„Den Schriftsteller Guareschi gibt es überhaupt nicht“ – das war nur eine der vielen Spitzen, die Giovannino Guareschi zu Lebzeiten ertragen durfte. Kollegen und Literaturkritiker übergingen seine Werke; die Geschichten über einen Landpfarrer und seiner Fehde mit dem kommunistischen Bürgermeister erschienen den Redakteuren der italienischen Feuilletons als unwürdig…

http://www.marcogallina.de/traktate/guareschis-prophezeiung/

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Stößt jemand im Ödland unversehens auf einen Palast, in dem nur Schwalben nisten, dann ist ihm von der Anlage her sofort klar, daß nicht die Schwalben den Palast errichtet haben; obwohl er den Namen des Erbauers nicht kennt, weiß er doch, daß jemand mit einer Geistnatur den Palast kunstgerecht angelegt hat. Und so ist bezüglich der Welt klar, daß nichts Innerweltliches Ursache der Welt sein kann und daß die Teile der Welt durch ein weises Wesen, dessen Kraft jede innerweltliche Kraft übersteigt, ins Sein überführt worden sind.- marcogallina.de

 

 

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Neulich stöberte ich durch die Kapitel meiner umtriebigen Vergangenheit im Internet, natürlich nur aus helldeutschen Gründen, die nicht im Verdacht stehen, unseren geliebten Zensurminister – langes Leben und ein dreifaches Hurra! seien ihm geschenkt – zu beunruhigen. Mir fiel in einem alten Diskussionsforum auf, dass ich bereits im Jahr 2010 ganz salopp und ohne die üblicherweise aufrührerische Intention den Begriff „Mainstreampresse“ benutzte. Damals las ich noch regelmäßig die FAZ und auch andere Internetmedien (bspw. Cicero), denen ich heute den Rücken gekehrt habe. Bei FAZ.NET war ich noch im Leserforum aktiv (und sollte das auch noch die nächsten vier Jahre sein).

Über sieben Jahre ist das her! – marcogallina  – Zudem die Traktate. „Essays“ wäre ein zu wohlmeinender Name für die Texte, die ab und an etwas länger geraten, und meistens auf mehrere Tage verteilt in meinem Diarium erscheinen. Hier sind einige dieser Abhandlungen – nichts anderes ist ein „Traktat“ – aufgeführt, allerdings gut leserlich auf einer Seite. – Traktate

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