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Posts Tagged ‘Leonard Cohen’

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Auf dem legendären Newport Folk Festival im Sommer 1967 lernten sie sich kennen: Joni Mitchell und Leonard Cohen. Beide kamen aus Kanada, er aus der Großstadt, sie vom Lande. Und beide suchten ihr Glück in Greenwich Village. Sie sangen sich gegenseitig ihre selbstgeschriebenen Lieder vor, lasen gemeinsam Hermann Hesse und Albert Camus, liebten und inspirierten einander. Drei Jahrzehnte später erinnert sich Joni Mitchell an jene Zeit voller Zeichen und Sterne, die nach einem Jahr abrupt zu Ende gehen sollte. Mit dem Erfolg trennten sich ihre Wege.- SWR2

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Seit seinem Tod am 07.11.2016 ist der kanadische Dichter, Romanautor, Musiker und Songwriter Leonard Cohen vielfach gewürdigt worden. Sein Einfluss auf andere Musiker und Künstler, die Wirkung seines umfangreichen Werkes auf die Pop- und Folkszene sowie seine Strahlkraft als Persönlichkeit wurden gepriesen. Dabei ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Schwerpunkt der Würdigung in Cohens musikalischem Werk liegt. Zweifelsohne wurde er in erster Linie als Musiker wahrgenommen, was nicht zuletzt an der Tatsache liegt, dass sein Hauptwerk musikalischer Natur ist. Man darf aber nicht vergessen, dass Cohen als junger Mann zunächst schriftstellerische Ambitionen hegte und im Laufe seines Lebens neben zahlreichen Gedichtbänden auch zwei Romane veröffentlichte.

Darüber hinaus lassen sich auch seine Songtexte literarisch würdigen, einen Schritt den zum Beispiel Sascha Seiler in seinem Nachruf auf Leonard Cohen macht, wenn er zu bedenken gibt, ob der Kanadier nicht der bessere Kandidat für den Nobelpreis für Literatur gewesen wäre.- literaturkritik

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This informal black-and-white portrait of Leonard Cohen shows him at age 30 on a visit to his hometown of Montreal, where the poet, novelist and songwriter comes „to renew his neurotic affiliations.“ He reads his poetry to an enthusiastic crowd, strolls the streets of the city, relaxes in this three-dollar-a-night hotel room and even takes a bath. Directed by Donald Brittain & Don Owen – 1965

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Geist und Psyche

Leonard Cohen verbrachte eine lange Zeit im Mount Baldy Zen Zentrum in den Bergen nördlich von Los Angeles. Er praktizierte Zen für mehrere Jahre. Sein Freund Roshi, Gründer, Zen-Lehrer und Abt des Mt. Baldy Center, starb 2014 im Alter von 107 Jahren. Interview-Ausschnitte aus einem Dokumentarfilm von Armelle Brusq (1996). Ganzer Film (45 Min.) hier:

https://www.youtube.com/watch?v=HJuJQ…

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 Auf Flanderns Feldern blüht der Mohn

Zwischen den Kreuzen, Reihe um Reihe,

Die unseren Platz markieren; und am Himmel

Fliegen die Lerchen noch immer tapfer singend

Unten zwischen den Kanonen kaum gehört.

Wir sind die Toten. Vor wenigen Tagen noch

Lebten wir, fühlten den Morgen und sahen den leuchtenden Sonnenuntergang,

Liebten und wurden geliebt, und nun liegen wir

Auf Flanderns Feldern.

Nehmt auf unseren Streit mit dem Feind:

Aus sinkender Hand werfen wir Euch

Die Fackel zu, die Eure sei, sie hoch zu halten.

Brecht Ihr den Bund mit uns, die wir sterben

So werden wir nicht schlafen, obgleich Mohn wächst

Auf Flanderns Feldern.

: https://www.ekd.de/download/mek_john_mccrae.pdf

via: loomings-jay

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Auf dem legendären Newport Folk Festival im Sommer 1967 lernten sie sich kennen: Joni Mitchell und Leonard Cohen. Beide kamen aus Kanada, er aus der Großstadt, sie vom Lande. Und beide suchten ihr Glück in Greenwich Village. Von Wolf Eismann Sie sangen sich gegenseitig ihre selbstgeschriebenen Lieder vor, lasen gemeinsam Hermann Hesse und Albert Camus,…

über Joni Mitchell erinnert sich an Leonard Cohen: Eine Zeit voller Zeichen und Sterne — radiohoerer

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David Remnick from The New Yorker shared yesterday his last interview with Leonard Cohen on September 2016.

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In this documentary produced by the National Film Board of Canada, Cohen, together with practitioners of Tibetan Buddhism, elucidates what this ancient book does for people who pass away.

The Tibetan Book of the Dead is one of the greatest works to have ever been created by any culture, and it is the most meaningful one in the Buddhist tradition of the West. It is said that book was composed by Padmasambhava, the Indian guru, who introduced Buddhism to Tibet in the eighth century. Like hundreds of his other teachings, the text was supposedly transcribed in a cryptic language and hidden as a sort of “treasure text”, to be discovered in the correct for its transmission. Karma Lingpa, a Terton “seeker of occult teachings”, found it hidden in a Tibetan mountain and, according to legend, he deciphered it in order to be able to orally transmit it to his son. It took several generations for it to finally be transferred onto paper, and it became one of the central teachings within the canon of Tibetan Buddhism.faena.com
                                                                                                  Leonard Cohen on his Life as a Zen Monk

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