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Am 6. Mai 2018 beginnen Rani Kaluza (doingnothing) und ich (Werner A. Krebber) in Köln mit einem Studien- und Praxiskreis zum Thema  „Mystik hier und jetzt – Mystikerinnen und Mystiker, Erfahrungen und Einsichten“.

Der Mystiker ist keine besondere Art Mensch,
sondern jeder Mensch eine besondere Art Mystiker.
David Steindl-Rast (*1926

mystikaktuell.wordpress.com

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„Das Büro“ von J.J. Voskuil – gelesen von Wolfgang Schiffer, KulturSalon Freiraum, Köln, Gottesweg 116a, samstags 11:00 Uhr, sonntags 17:00 Uhr – wolfgangschiffer

24. Februar 2018

1.Der 2008 verstorbene niederländische Autor J.J. Voskuil war ein Unikat. Im Rentenalter schuf er mit dem mehrteiligen Roman „Das Büro“ einen Bestseller. Experten feiern ihn schon jetzt als ersten Klassiker des neuen Jahrtausends. Jetzt ist der siebte und letzte Band auf Deutsch erschienen.

Von Enno Stahl – Auch Maarten Koning würde vorziehen, es nicht zu tun, zu arbeiten nämlich – ganz so wie Bartleby, die genial anarchische Figur Herman Melvilles. Aber Kooning, dem unverhohlenen alter ego seines Autors Johannes Jacobus Voskuil, fehlt dieser Schuss Desporadotum freundlicher Verweigerung. Daher heuert er widerwillig und gegen den energischen Widerstand seiner Frau Nicolien, die ihn nicht mit einer beruflichen Anstellung teilen möchte, Ende der 1950er-Jahre im Institut für Volkskultur seines Mentors Anton P. Beerta an. DLF

2.Einmal im Jahr – Geburtstag. Sich selbst beschenken. Wieder ist es passiert. Diesmal das wohl langwierigste literarische Gesamtkunstwerk von J.J.Voskuil – Das Büro genannt. Eine Biographie eines Büroangestellten von 1957 an. Erblickte das Licht der Welt 1996 und erzeugte, wenn man dem Nachwort aus Band 1 glauben darf, eine regelrechte Voskuil Manie in den Niederlanden. Die Leute standen Schlange nach diesem eigenwilligen Buch, das (fast) ohne Sex und Crime auskommt. Das liest sich wie „Buchhalterprosa“, schimpften die Kritiker. Der Harry Potter der Niederlande? Ein neuer Marcel Proust? verhoovensbuch.wordpress.com

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„5.000 Menschen haben hier, mitten in der Stadt, Ende Oktober demonstriert. 5.000 Menschen, die sich Hooligans gegen Salafisten nennen. Keine Frage, mit wem wir es da zu tun haben: Mit einer braunen Suppe, in der sich ultrarechte Hooligans mit altbekannten Neofaschisten vereinen.
Schlimm genug, dass sich hier Krawallbrüder im Geiste zusammengeschlossen haben. Aber wir sollten uns nichts vormachen: Die Gefahr geht nicht von den 5.000 aus. Die Gefahr geht davon aus, dass für diese Nazis endlich ein Traum in Erfüllung geht. Dass sie in ihrem angeblichen Kampf gegen Salafismus plötzlich ein Thema gefunden haben, das weit in die Mitte der Gesellschaft reicht.

Einige der Leute, die hier im Oktober in Köln demonstriert haben, haben wir nämlich letzte Woche in Düsseldorf wieder getroffen. Und wir werden sie morgen in Bonn, Hannover oder Kassel wieder sehen, wo sie versuchen werden, neue Partner zu finden. Die altbekannten Nazis wollen eine Brücke schlagen zu denen, die sich allen Ernstes „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ nennen. Darin besteht die Gefahr: Dass die ultrarechte Szene in Deutschland einen Resonanzboden findet – mitten in der Gesellschaft…

Ende: Dass hier heute in Köln 15.000 Menschen auf der Straße sind, ist ein Anfang. Es ist ein großherziges Statement gegen einen engstirnigen und engherzigen Nationalismus. Wenn ich das hier sehe, bin ich froh, in dieser Stadt leben zu dürfen. Du bes Kölle. Du bes super-tolerant. Weiter so!“

‪#‎georgrestle‬ ‪#‎monitor‬ ‪#‎arschhuh‬ ‪#‎wdr‬ ‪#‎ard‬ ‪#‎ardmonitor‬ ‪#‎pegida‬‪#‎hogesa‬

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