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Posts Tagged ‘katzenklaue.blogspot.com’

Der japanische Filmemacher Ishiro Honda ist vor allem berühmt als Schöpfer des kaiju eiga – des japanischen „Monsterfilms“ – und natürlich als Vater seines berühmtesten Vertreters – Godzilla oder Gojira, dessen fünfundsechzigsten Geburtstag wir dieses Jahr feiern konnten.
Doch mit dem Big G. und seinen Artgenossen wollen wir uns in diesem zweiteiligen Essay nicht beschäftigen. Stattdessen möchte ich meine Leserschaft mit einem wahrscheinlich etwas obskureren, aber nichtsdestoweniger höchst faszinierenden Werk des großen Regisseurs bekannt machen: Dem 1963 in die japanischen Kinos gelangten Matango – Hondas „Adaption“ von William Hope Hodgsons klassischer „Pilz-Horror“-Story The Voice in the Night. – katzenklaue.blogspot.com
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Star Trek Renegades is a fan supported Internet TV Series. This is the Pilot Episode.

Via: https://katzenklaue.blogspot.com/search/label/star%20trek

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Im Februar 1974 sah sich der konservative Premierminister Edward Heath angesichts einer seit Jahren immer stärker anwachsenden Welle militanter Streiks und Massendemonstrationen gezwungen, Neuwahlen anzuberaumen. Die Tories verloren – wenn auch nur knapp –, und nach einer ominösen Übergangsperiode von vier Tagen, während derer Heath sich weigerte, 10 Downing Street zu räumen, bildete die Labour Party eine neue Regierung mit Harold Wilson als Premier. Ein wichtiger Wendepunkt der britischen Nachkriegsgeschichte war erreicht. – katzenklaue.blogspot.com

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Wie ich in Blogposts über den Maler Nikolai Roerich sowie die symbolistische Literatur (hier * hierhier) in der Vergangenheit schon mehrmals geschildert habe, hatte sich um die Jahrhundertwende in bedeutenden Teilen der russischen Intelligenzija eine starke Faszination für allerlei mystische Heilslehren ausgebreitet. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass so manche der bürgerlichen Intellektuellen, für die die Oktoberrevolution einem Weltuntergang gleichkam, die Hoffnung hegten, die asiatischen Völkerschaften des ehemaligen Zarenreiches würden sich als das Bollwerk erweisen, an dem die revolutionäre Flutwelle schließlich zerbrechen werde. – katzenklaue.blogspot.com

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Das sowjetische Kino ist für vieles bekannt und berühmt, aber ganz sicher nicht für seinen Beitrag zum Horrorfilm. Die stalinistische Kulturdoktrin betrachtete das Genre wohl als einen Ausdruck „westlich-bourgeoiser Dekadenz“, und so war es den Filmschaffenden der UdSSR lange Zeit verwehrt, das Schattenreich der Geister und Dämonen, der Vampire und Werwölfe zu erkunden.

Oft wird die unter der Regie von Georgij Kropatschjow und  Konstantin Erschow 1967 gedrehte Adaption von Nikolai Gogols klassischer phantastischer Erzählung Der Wij als der „erste sowjetische Horrorfilm“ bezeichnet. Aber im Grunde tut man dem Streifen meiner Meinung nach mit einer solchen Kategorisierung keinen Gefallen, könnten dadurch doch falsche Erwartungen geweckt werden. Gogol hatte seiner Geschichte eine Anmerkung hinzugefügt, die auch dem Film vorangestellt ist: „Diese ganze Erzählung ist eine Volksüberlieferung.  Ich wollte an ihr nichts ändern und gebe sie hier fast ebenso schlicht wieder, wie ich sie gehört habe.“ – katzenklaue.blogspot.com

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