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Posts Tagged ‘Kalenderblatt’

Licht hat in der Kunstgeschichte immer eine Rolle gespielt, von Caravaggio über die Hell-Dunkel-Malerei Rembrandts bis zu den Impressionisten. Richtig zum Leuchten brachte das Licht aber erst der amerikanische Künstler Dan Flavin, der zuerst mit Glühbirnen und dann mit Neonröhren experimentierte. Von Christian Gampert

www.deutschlandfunk.de/vor-25-jahren-der-amerikanische-lichtkuenstler-dan-flavin-gestorben-100.html

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Durch seine „kristalline Dichtung“ suchte Paul Valéry einen von Gefühlen ungestörten „reinen Geist“. Unterdessen warfen zwei Liebschaften den Familienvater aus der Bahn. Am 30. Oktober 1871 wurde der engagierte Intellektuelle in Südfrankreich geboren. – Von Christoph Vormweg. –

„Dummheit ist nicht meine Stärke.“

deutschlandfunk.de/vor-150-jahren-geboren-paul-valery-und-die-suche-nach-dem.871.de.html?dram:article_id=504881

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Kalenderblatt: Eine ganze Generation trug die Geschichte des Holden Caulfield ständig mit sich herum. J. D. Salingers Roman „Der Fänger im Roggen“ erlangte nicht nur in den USA eine nahezu mythische Bedeutung. Am 16. Juli 1951 wurde das Buch veröffentlicht. – Von Maike Albath. DLF

Am Morgen des 16. Juli 1951 liegt in den Buchhandlungen auf der New Yorker Fourth Avenue ein brandneuer Roman im Schaufenster. Der Umschlag sticht sofort ins Auge: ein wildgewordenes rotes Karussellpferd auf weißem Grund und darüber in Druckbuchstaben der Titel „The Catcher in the Rye“, „Der Fänger im Roggen…

Neugierige Kunden, die das Buch im Laden in die Hand nehmen, schauen auf der Rückseite einem attraktiven jungen Mann ins Gesicht: J. D. Salinger, kurze dunkle Haare, weißes Hemd, Krawatte und Tweed-Jackett, Jahrgang 1919, und, wie der Klappentext verrät, nach drei misslungenen Versuchen an verschiedenen Colleges, Verfasser von Kurzgeschichten, Veteran des Zweiten Weltkriegs. Spätestens jetzt schlagen die meisten die erste Seite auf:

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Dichterfürst der Finsternis – Kalenderblatt von Christoph Vormweg – DLF

Erst lange nach seinem Tod am 24. November 1870 machten „Die „Gesänge des Maldoror“ Isidore Lucien Ducasse berühmt. Ein Prosagedicht, das er unter dem Pseudonym Comte de Lautréamont endlich veröffentlichen konnte. Lange hatte sein Verleger gezaudert, den von Hass und Blasphemie triefenden Text herauszugeben.

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Noch heute begeistert das „New Kreüterbuch“ des Tübinger Mediziners Leonhart Fuchs durch seine prächtigen Illustrationen. Viele Pflanzen wurden darin zum ersten Mal bildlich dargestellt, etwa Maispflanze, Gartenkürbis und Studentenblume. Fuchs verdankt diesem Werk seinen Ruf als einem der „Väter der Botanik“. – Von Irene Meichsner

https://www.deutschlandfunk.de/vor-475-jahren-erschienen-das-new-kreueterbuch-des.871.de.html?dram:article_id=436792

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„Oh, seitdem ich weiß, dass keine Tugend in der Revolution ist, ekelt mich’s an.“

Georg Forster war „Welterkunder“, ein zu Lebzeiten berühmter Naturforscher, Ethnologe und Reiseschriftsteller. Nach seinem Tod wurde er zwei Jahrhunderte lang vergessen und verleugnet. Denn Forster war auch ein umtriebiger Revolutionär der Aufklärung. – Von Andrea Westhoff – DLF

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Der musikalische Massengeschmack interessierte Frank Zappa nicht. Für ihn zählte nur der eigene Geschmack. Der US-Sänger und -Komponist kreierte aus Rock, Blues und Jazz seinen unbeschreiblichen Stil. Seine heimliche Liebe galt der Neuen Musik.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-25-jahren-starb-frank-zappa-genialer-musiker-und-rock.932.de.html?dram:article_id=434873

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