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Posts Tagged ‘Käfer’

Schulklasse

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Grundlagen. Es ist schwierig, ohne jegliche Bewegung auch nur kurz am Leben zu bleiben. Ein Lebewesen, das all seiner Sinne beraubt ist, lebt nicht mehr. Kein Lebenstrieb ohne Gefühl: es ist das Gefühl des Erstickens, das uns atmen macht.

Und ohne ein Minimum wenigstens reflektorischen Denkens würde nicht einmal ein Käfer alt.

(Die vier Bestandteile des Tuns. Moshe Feldenkrais. Bewusstheit durch Bewegung). Suhrkamp.

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Nach Jahren ist in der Eremitage Bayreuth erneut ein Exemplar des bis dato verschollen geglaubten Eremitenkäfers aufgetaucht. Der Eremit zählt zu einer europaweit geschützten Art und steht auf der roten Liste gefährdeter Arten. Wie die Bayerische Schlösserverwaltung an diesem Dienstag mitteilt, wurde das erwachsene Eremiten-Männchen (Osmoderma eremita) von Dr. Joachim Grammer bei einem Parkbesuch unter einer Rotbuche am Wasserturm entdeckt und an die Höhere Naturschutzbehörde gemeldet. – frankenpost.de/

Eine streng geschütze Art – Der Eremit

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Nun ist die Werkausgabe komplett. -Von Astrid Nettling

Käfer sind es dieses Mal, denen Jean-Henri Fabre im zehnten Band seiner „Souvenirs Entomologiques“ vor allem Aufmerksamkeit schenkt. Sei es dem Minotaurus Typhoeus, dem Onthophagus taurus, dem Mononychus pseudo-acori oder dem Carabus auratus – Tiere mit großen Namen, obwohl sie zu den Allerkleinsten gehören.

Doch sie offenbaren uns, wird Fabre auch in diesem Band nicht müde zu betonen, „mit ihrem unerhörten Reichtum an Instinkten, Verhaltensweisen und Gestalten eine neue Welt, so als sprächen wir mit Bewohnern eines anderen Planeten. Daher schätze ich Insekten und erneuere ständig meine nie langweilig gewordenen Beziehungen zu ihnen.“

https://www.deutschlandfunk.de/jean-henri-fabre-erinnerungen-eines-insektenforschers-das.700.de.html?dram:article_id=479847

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Bernhard Kegel im Gespräch mit Joachim Scholl – DLF Kultur

Jedes vierte Tier auf der Welt ist ein Käfer – die Artenvielfalt ist riesig, aber auch gefährdet. Der Biologe und Autor Bernhard Kegel hat ein Buch über die Insekten geschrieben. Im Gespräch erklärt er, was seine Faszination für Käfer ausmacht.

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ Dass es sich bei dem Ungeziefer in der „Verwandlung“ von Franz Kafka, wie gemeinhin angenommen, um einen Käfer handelt, daran hat Bernhard Kegel seinen Zweifel. Er habe in der Erzählung „keinen konkreten Hinweis“ dafür gefunden, dass Kafka einen Käfer oder überhaupt ein Insekt beschreibe.

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naturspaziergang.de

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