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Posts Tagged ‘Kabbalah’

Von vielen als geheimnisvolle Spielart der Esoterik wahrgenommen, stellt sie eigentlich eine Säule der jüdischen Kultur und Religion dar: die mystische Strömung Kabbalah („das Überlieferte“). Weit über das Judentum hinaus haben sich Humanisten und Wissenschaftler mit diesem Phänomen der europäischen Kulturgeschichte auseinandergesetzt… Ö1

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»Man verweist ihn ins Reich der Sage, bis sich eines Tages in den Gassen ein Ereignis vollzieht, das ihn plötzlich wieder aufleben läßt.« (Gustav Meyrink, 1914)

Er ist weder Mensch, noch Tier, noch Maschine: Ein Golem wird aus unbelebter Materie geformt und durch magische Handlungen zum Leben erweckt. Ursprünglich diente die Schöpfung eines Golem jüdischen Mystikern* im Mittelalter als Versuch, sich Gott anzunähern.

Seit 200 Jahren ranken sich viele Legenden um ihn. Der Golem übernimmt darin die Rolle eines Helfers, der einem bestimmten Zweck dient. In diesen Erzählungen gerät der seelenlose, künstliche Gehilfe häufig außer Kontrolle und wird so zur Gefahr für seinen Schöpfer.- jmberlin.de 

jmberlin.de/blog

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Übersetzung der englischen Texte von Martina Spriestersbach.
Übersetzung der russischen Texte von Ilja Rasin,

der französischen und englischen Texte von Peter Staaden.

http://www.peterstaaden.de/kabbala/www.kabbalah-web.org/germankab/forum_gr/gerforindex.htm

http://www.peterstaaden.de/kabbala/www.kabbalah-web.org/germankab/index.htm

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Originaltonaufnahmen 1967 – Herausgegeben von Thomas Knoefel und Klaus Sander – https://archive.org/details/Scholem/Scholem1.mp3
Ein Jude, geboren 1897, mit einem Lebenslauf, quer durch die Katastrophen des Jahrhunderts, den es durch die Welt, von Berlin nach Jerusalem getrieben hat: Gershom Scholem – Historiker und Philosoph. Früh widersetzt er sich allen Formen der Assimilation, lernt Hebräisch, wendet sich dem Zionismus zu. Und vor allem: Er dringt vor ins Innerste, ins Herz der jüdischen Mystik, macht die Kabbala zum lebenslangen Objekt seiner Forschung. Scholem holt die Kabbala, diese, wie ein Fremdkörper, in der jüdischen Geschichte ruhende Überlieferung, aus der Vergessenheit ans Licht der Philologie. In ihr begegnet Scholem einer jüdischen Theosophie: den Mysterien der Gottheit und seiner Schöpfung…

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Die Reinkarnationslehre wird heute fast immer mit asiatischen Religionen verbunden, für welche sie eine Selbstverständlichkeit ist. Jedoch scheint im Grunde die Reinkarnationsidee von universeller Natur zu sein, denn es gibt keine große Religion, die sie nicht wenigstens einmal gekannt hat.

 

In der jüdischen Kabbalah wird zum Teil offen und klar über die Reinkarnation gesprochen. Wir lesen zum Beispiel im „Zohar”, dass „alle Seelen gehen durch die Prüfungen der Seelenwanderung”. Im Buch „Bahir” lesen wir: „Was bedeutet: ,ein Geschlecht geht und ein Geschlecht kommt‘? Ein Gleichnis: Ein König hatte Diener und kleidete sie … sie gerieten auf Abwege … da warf er sie hinaus und stieß sie weg von sich und zog Ihnen seine Gewänder aus … er … nahm die Gewänder, wusch sie gut … und warb sich andere Diener und kleidete sie in jene Gewänder … So hatten sie denn Teil an Gewändern, die schon auf die Welt gekommen waren, und andere Leute hatten sie vor ihnen angezogen.” Professor Gerschom Scholem, der Kabbalah-Forscher in Jerusalem, kommentiert: „Dies Gleichnis ist auffällig” und erklärt, mit „Gewand” sei hier die Seele gemeint, die von verschiedenen Körpern „getragen” würde… christian-reincarnation.com

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