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Posts Tagged ‘Joachim Ringelnatz’

Dichtung von Joachim Ringelnatz eigtl. Hans Bötticher / Rezitation: Otto Sander / Anmerkung: Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit. (J.Ringelnatz)

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Dichtung von Joachim Ringelnatz / Rezitation: Otto Sander / Anmerkung: Wenn ich die Gesichter rings studiere, Frage ich mich oft verzagt: Wieviel Menschen gibt’s und wieviel Tiefe? (J. Ringelnatz)

Es gehen Menschen vor mir hin Und gehen mir vorbei, und keiner Davon ist so, wie ich es bin. Es blickt ein jedes so nach seiner Gegebenen Art in seine Welt. Wer hat die Menschen so entstellt?? Ich sehe sie getrieben treiben. Warum sie wohl nie stehenbleiben, Zu sehen, was nach ihnen sieht? Warum der Mensch vorm Menschen flieht? Und eine weiße Weite Schnee Verdreckt sich unter ihren Füßen.

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Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache
An einem Sieb.

Ich habe dich so lieb.

Ringelnatz‘ Gedichte – eine Auswahl

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Harry Rowohlt liest einen Teil eines Werks des Schriftstellers und Kabarettisten Joachim Ringelnatz.

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Erste Seite, drei Absätze, 72 Zeilen. Das „Streiflicht“ ist das sprachliche Aushängeschild der Süddeutschen Zeitung. Die Autoren beschäftigen sich darin häufig mit den abseitigen Aspekten des Nachrichtengeschäfts. Streiflicht-Chef Hilmar Klute spricht bei detektor.fm über das Streiflicht und sein Ringelnatz-Buch.- streiflicht

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