Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘japandigest.de’

Ob als göttliche Boten, freundliche Helfer oder listige Trickser – Tiere sind in der japanischen Mythologie, Folklore und Religion allgegenwärtig. Nicht selten haben Symboliken und Darstellungen ihren Ursprung in China, die insbesondere während der Heian-Zeit (794-1185) nach Japan kamen. Viele der Mythen, in denen tierische Wesen auftauchen, wurden erstmals in Japans ältesten Schriftwerken, dem Kojiki  sowie dem Nihon shoki erwähnt.  Wir stellen sieben Tiere und Fabelwesen sowie ihre Bedeutung genauer vor…,.. japandigest.de

Read Full Post »

Obwohl sich heutzutage die meisten Japaner als „areligiös“ bezeichnen würden, spielt Spiritualität doch eine Rolle im Alltag. Gesellschaftlicher Aberglaube ist an keine spezifische Religion geknüpft und kann ganze Epochen überdauern.

In der japanischen Mythologie unterscheidet man zwischen yūrei (Totengeistern) und yōkai (Fabelwesen und Dämonen). Die yūrei sind menschenähnliche Gespenster in weißem Gewand, während die yōkai in diverser Gestalt daherkommen. Zu ihnen gehören Tiere und tierähnliche Wesen wie oni (Dämonen) und tengu (vogelähnliche Kobolde mit langer Nase), aber auch tsukumogami (lebendig gewordene Haushaltsgegenstände) und groteske Gestalten wie die rokorokubi (attraktive Frauen, die sich nachts in langhalsige Geister verwandeln)…,.. japandigest.de

Read Full Post »

Seit 25 Jahren beschäftigt sich die Fotografin Ui Makiko in ihren Werken mit den Ainu. Welches Gesicht zeigen die Ainu der Fotografin? JAPANDIGEST im Gespräch mit Ui Makiko.

Ui Makiko: Eines Tages habe ich einen Artikel über die Errichtung des Nibutani-Staudamms im Süden Hokkaidōs gelesen. Der Damm wurde am Fluss Saru gebaut, in einem Gebiet, das die Ainu schon lange als ihre Heimat bezeichnen. Unter anderem wird dort jedes Jahr die Chipusanke-Zeremonie vollzogen, eine Schiffstaufe nach Ainu-Tradition. Der Artikel sprach sich stark gegen den Bau des Staudamms aus: „Der Staudamm blockiert den Blutfluss von Mutter Erde und so auch den Zufluss wichtiger Nährstoffe.“ und: „Es ist wichtig, die Natur zu beschützen, schließlich lebt der Mensch in ihr.“ – die Klagen des Artikels hallten in meiner Brust wider…,.. https://www.japandigest.de/aktuelles/100japaner/ui-makiko/

 

UMEKO ANDO (1932-2004)

Read Full Post »

Japanische Keramik ist weltweit hoch angesehen. Kintsugi, die traditionelle Art, gesprungene Keramik zu reparieren, zeugt nicht nur von viel Kunstfertigkeit. Sie ermöglicht auch einen tiefen Einblick in die japanische Wabi-Sabi-Ästhetik und die Wertschätzung der Dinge in Japan.

Man sagt, dass Kintsugi auf Ashikaga Yoshimasa, einen Shōgun des 15. Jahrhunderts, zurückzuführen ist. Nachdem er eine seiner chinesischen Teeschalen aus Versehen zerbrach, schickte er diese zur Reparatur nach China – und wurde von dem endgültigen Ergebnis schwer enttäuscht. Daraufhin legte er japanischen Kunsthandwerkern ans Herz, eine ästhetisch ansprechendere Methode zu entwickeln, um seine Lieblingsschale wieder ansehnlich zu machen. Das Ergebnis war Kintsugi. – japandigest.de

Read Full Post »

0. Sensenta Intro #1

1. Francis M. Gri – Forsaken (Nāda Mushin – Undertow)
2. Robin Allender – Oswestry
3. Onewaryness + Brother Saturn – In Our Sleep
4. Markus Guentner – Gradient Spirits (eerste deel)
5. State Azure – Tenebrae
6. Stay Home With Ghosts – Ghosts
7. Nāda Mushin – Undertow
8. Leandro Fresco & Rafael Anton Irisarri – Cuando La Rutina Nos Toma Desprevenidos

Sensenta

+ https://www.japandigest.de/aktuelles/kolumne/mono-no-aware/

 

Read Full Post »