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Posts Tagged ‘Irland’

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Dave Allen Show (2)

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Vom Frauengefängnis zum Funkhaus: Das „Cork City Gaol“ hat eine bewegte Geschichte. Im Unabhängigkeitskrieg (1919–1921) inhaftierten die Briten hier irische Republikanerinnen. Ab 1924 beherbergte der Steinbau einen der ersten Radiosender im unabhängigen Irland. Diese Zeitebenen verschränkt die Komponistin Karen Power in ihrem Hörstück „Is this on?“. Neben Aufnahmen aus den Räumen des „Cork City Gaol“ verwendet sie archivierte Stimmen der inhaftierten Freiheitskämpferinnen und Fieldrecordings aus ihrer persönlichen Sammlung. DLF

Karen Power wurde 1977 in Cork, Ireland geboren. 2009 PhD in akustischer und elektroakustischer Komposition am Sonic Arts Research Centre in Belfast. In ihren Kompositionen beschäftigt sie sich mit der Verflechtung von Instrumentalklängen und Alltagsgeräuschen, sowie von akustischen und elektroakustischen Elementen.

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James Joyce is one of the most revered writers in the English language and a central figure in the history of the novel. He is still hugely important to us because of his devotion to some crucial themes: the idea of the grandeur of ordinary life, his determination to portray what actually goes through our heads moment by moment (what we now know as the stream of consciousness) and his determination to capture on the page what language really sounds like in our own minds.

Born in 1882, James Joyce spent the first 20 years of his life in and around Dublin and the rest wandering in and between the European cities of Trieste, Zurich, and Paris… thebookoflife.org

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Retten Gedichte unsere Seele, Mr. Heaney?

Das Haus des Lyrikers Seamus Heaney liegt direkt an der Bucht von Dublin. Durch ein Oberlicht kann der Nobelpreisträger bei der Arbeit einen verschwenderischen Himmel bestaunen.

Sie haben über die Häuser von W.B. Yeats und Thomas Hardy geschrieben, die Monumentalität des einen und die Herkömmlichkeit des anderen, und für die BBC durch Wordsworths Dove Cottage geführt. In welchen literarischen Gefilden steht das Haus, in dem Sie arbeiten?

Das Haus, in dem wir uns befinden, ähnelt natürlich eher Hardys „Max Gate“ als „Thoor Ballylee“, dem Turm, in dem Yeats lebte. Aber Glanmore Cottage, mein Haus im County Wicklow, in das ich mich für gewöhnlich zum Schreiben meiner Gedichte zurückziehe, lässt mich oft an Wordsworths Cottage denken.- faz.net

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„Gemeiner, dummer Gott“

Fry hatte auf die Frage, was er zu Gott sagen würde, wenn er die Chance hätte, mit einer vielbeachteten Schmährede geantwortet: „Ich würde sagen: Knochenkrebs bei Kindern, was soll das denn? Wie kannst du es wagen? Wie kannst du es wagen, eine Welt zu erschaffen, in der es so ein Elend gibt, das nicht unsere Schuld ist? Es ist nicht richtig. Es ist böse. Warum sollte ich einen launenhaften, gemeinen, dummen Gott respektieren, der eine Welt schafft, die so voll von Ungerechtigkeit und Schmerz ist?“

Er schloss mit den Worten: „Der Gott, der dieses Universum erschaffen hat, wenn es von Gott geschaffen wurde, ist ganz klar ein Verrückter, ein völlig Verrückter, total egoistisch. Wir sollen unser Leben auf unseren Knien verbringen und ihm danken? Was für ein Gott würde das tun?“

http://religion.orf.at/stories/2841740/

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