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Posts Tagged ‘Irland’

Die Geschichte des Irischen Unabhängigkeitskrieges (1919-1921), der in die Gründung des Irischen Freistaates mündete und anderen britischen Kolonien als Modell auf dem Weg in die Unabhängigkeit diente. Zum 100. Jahrestag des Unabhängigkeitskrieges präsentiert ARTE diese Großproduktion.

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Leitmotivisch zieht sich ein Gedicht O’Nolans durch das Hörspiel: „Wenn alles nur schiefgeht, egal, was man macht, und gar nichts zu klappen mehr scheint, wenns Leben so schwarz wie die Stunde der Nacht, IST EIN PORTER DEIN EINZIGER FREUND.“ (Übersetzung von Harry Rowohlt)

„Albrecht Behmels Collage zu Leben und Werk des irischen Dichters Flann O’Brian besticht durch die herzerfrischende Art des Erzählens – wobei die weit verbreiteten Klischees über Irlands Bewohner (Melancholie und heftiger Alkoholkonsum) ironisch gebrochen und derart respektlos aufpoliert werden, dass ein funkelndes, fesselndes Hör-Erlebnis entsteht. Dabei gelingt es durchaus, neben seinem umwerfenden Witz auch die Tragik Flann O’Brians deutlich zu machen – ohne jede Vordergründigkeit.“

https://archive.org/details/istdasihrfahrradmr.obrienalbrechtbehmel2003

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Brüssel, Sommer 1958. Eigentlich möchte die Familie Georgiou bloß ein paar schöne Tage auf der Weltausstellung verbringen. Doch dann führt sie eine Verkettung nervenaufreibender Ereignisse von Bonn über Koblenz nach München, wo ihr jüngster Sohn ein Kochbuch geschenkt bekommt, wegen dem er schon bald als Cat Stevens Karriere machen wird. – Pascal Richmann rekonstruiert in der Lachs der Weisheit eine Vergangenheit, die so nie stattgefunden hat, und deren Spuren dennoch überall zu Tage treten. SWR2

Irische Mythologie Der Lachs der Weisheit – Eine irische Geschichte voller Magie –

Der Lachs der Weisheit – Eine irische Geschichte voller Magie

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Brian O’Nolan (wie Flann O’Brien im richtigen Leben hieß) hatte diesen Roman bereits 1939 fertig geschrieben, fand aber keinen Verleger dafür. Er gab es dann irgendwann 1940 auf und behauptete, das Manuskript verloren zu haben. In Tat und Wahrheit hatte er es einfach beiseite gelegt, wie zum Teil wörtlich übernommene Abschnitte in seinem fünften und letzten Roman The Dalkey Archive (Aus Dalkeys Archiven) von 1964 belegen. O’Nolan starb 1966, und ein Jahr später gelang es seiner Witwe, den Text doch noch zu veröffentlichen. Man stelle sich vor, sie hätte die Blätter dem Feuer überantwortet, wie es andere literarische Erb:innen auch schon getan haben! – blog.litteratur.ch

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Ring of Kerry (1)

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