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Posts Tagged ‘Insektenforscher’

Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) gilt in Frankreich bis heute als berühmter Vertreter einer anschaulichen Wissenschaft. Seine Nähe zu den Menschen und sein unakademischer Stil eröffneten einem breiten Publikum die zauberhafte Welt der Insekten.

In seinem Werk „Souvenirs Entomologiques“ fasste der Forscher seine Lebensgeschichte zusammen, die eng mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft ist…,.. archive.org

Ich glaube nicht an Gott, ich sehe ihn„, versicherte er im hohen Alter. Inmitten einer positivistischen Welt, die Analyse und Berechenbarkeit absolut setzt, entdeckte Fabre die Schönheit der Schöpfung. (Klappentext)

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Ein bräunlich gefärbter Körper, lange, dünne Antennen und vier zarte, behaarte Flügel: Köcherfliegen sind ziemlich unscheinbare Insekten. Sie sind weder schädlich noch besonders nützlich. Aber sie verraten viel über den Zustand unserer Gewässer. – Der Entomologe Hans Malicky erforscht die unscheinbaren Tiere seit Jahrzehnten.

Rund 2.500 Köcherfliegen-Arten hat er bisher beschrieben. Schon in der Volksschule hat er Pflanzen gepresst, Schneckenhäuser gesammelt und Steine nach Hause geschleppt…

https://oe1.orf.at/player/20180522/514004

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Archive: Die Website von 2003 – Aber ich fordere eine Wiederholung!!!

Die wunderbare Welt des Jean Henri Fabre
Einige Hörspielversuche – frei nach dem Lebenswerk des Insektenforschers Jean-Henri Fabre
Hörspiel in zwölf Episoden von Peter Steinbach

Peter Steinbach hat für  DeutschlandRadio Berlin die Lebensgeschichte des J.-H. Fabre für eine Hörspielserie genommen. Die Regie führte Marguerite Gateau, eine Französin, die wie viele Franzosen die «Figur» Fabre sehr mag und es liebt, mit Geräuschen und Geräuschemacherinnen zu arbeiten. Ihre Arbeit duftet die ganze Produktion ein wenig nach «Midi», also nach Lavendel, Honig und Eselsdung, nach kargem Stein und Rosmarin, nach gerösteten Kastanien und Knoblauch, Ziegenkäse und Rotwein. Und die Insekten spielen ihre eigene Musik. Die Geräuschemacherin Dominique Aubert hat die gesamte Produktion begleitet. Gert Anklam machte die Musik, zusammen mit Rolf Fischer, der Chansons nach Texten von Jean-Henri Fabre schrieb. Die Hauptrolle spielt Matthias Habich. Er verkörpert in idealer Weise diesen zwischen wissenschaftlicher  Neugier und Gründlichkeit, Übermut und fürsorglicher Liebe, Geselligkeit und grantiger Eigenbrötlerei schwankenden Menschen. – dradio.de

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