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Posts Tagged ‘Insekten’

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„Sehr geliebt habe ich die „Souvenirs Entomologiques“ von Jean-Henri Fabre, ein unvergleichliches Buch, das in der Leidenschaft des Beobachtens und der grenzenlosen Liebe zum lebenden Wesen der Bibel weit überlegen ist.“

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Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) gilt in Frankreich bis heute als berühmter Vertreter einer anschaulichen Wissenschaft. Seine Nähe zu den Menschen und sein unakademischer Stil eröffneten einem breiten Publikum die zauberhafte Welt der Insekten.

In seinem Werk „Souvenirs Entomologiques“ fasste der Forscher seine Lebensgeschichte zusammen, die eng mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft ist…,.. archive.org

Ich glaube nicht an Gott, ich sehe ihn„, versicherte er im hohen Alter. Inmitten einer positivistischen Welt, die Analyse und Berechenbarkeit absolut setzt, entdeckte Fabre die Schönheit der Schöpfung. (Klappentext)

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Seit mehreren Jahren halten Anna Hochreutener und Tom Scheuer in Zürich Bienenvölker. Die beiden betreuen auf verschiedenen Stadtdächern über 100 Bienenvölker – jeder Bienenstock umfasst zwischen 25’000 und 35’000 Bienen.

Alleine ihre Imkerei «Wabe3» hat also mindestens fünfmal so viele Einwohner wie die Stadt selbst. «Die Blütenvielfalt ist enorm – durch die vielen Grünanlagen und die Begrünung von Flachdächern gibt es viele Nahrungsquellen und eine grosse Nahrungsvielfalt für die Bienen», sagt Anna Hochreutener. Auch nicht zu unterschätzen sei die reichhaltige Bepflanzung von Balkonen und Terrassen durch Privatpersonen. –

Bienen erobern die Stadt

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„So wie über allen seinen (Fabres) Schilderungen der Duft von Thymian und Lavendel ruht, die Sonne der Provence gleißt und der Mistral weht, so hat sich in vielen seiner Kapitel eine unnennbare Poesie ausgebreitet…“

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Liebes Kind

mein so leidenschaftlicher Mitarbeiter an den Insekten,

mein so scharfsichtiger Mitarbeiter an den Pflanzen!

Auf dein Bestreben hin hatte ich diese Arbeit hier begonnen,

im Gedenken an dich

habe ich sie fortgesetzt

und ich werde sie fortsetzen

im Grau meiner Trauer.

Ach! Wie niederträchtig ist der Tod,

wenn er die Blüte hinwegrafft

im vollen Glanz ihrer Entfaltung!

Jean-Henri Fabre – Erinnerungen eines Insektenforschers 1 – Matthes & Seitz Berlin. Seite 285. Anhang.

 

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Für alle aufmerksamen Augen ist es ein Schauspiel, seltsam und zugleich von einzigartiger Größe, wie fleißige Insekten in ihren Arbeiten die raffinierteste Kunst entfalten. Der Instinkt, auf diese Weise emporgetragen zum höchsten Rang der von der Natur dargebotenen Beispiele, beschämt die menschliche Vernunft. Die Verwirrung des Geistes wird umso größer, wenn die Beobachtung dazukommt, die geduldige, sorgfältige Beobachtung aller der Einzelheiten im leben der Wesen, welche hinsichtlich des Instinkts am meisten begabt sind.

Aus: Jean-Henri Fabre –  Erinnerungen eines Insektenforschers 1

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Ich schließe, wie ich begonnen habe. Der Instinkt weiß alles in den ihm vorgegebenen unveränderlichen Bahnen; außerhalb dieser Bahnen ist er völlig unwissend. Die sublimen Eingebungen an Wissen, die erstaunlichen Ungereimtheiten der Dummheit sind beide sein Geschick, je nachdem ob das Tier unter normalen oder zufälligen Bedingungen handelt.

Erinnerungen eines Insektenforschers 1; Seiten 147-160. Matthes & Seitz

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