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Posts Tagged ‘Holz’

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Die Vision vom Bauhaus der Erde – Von: David von Westphalen

Eine Initiative des Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber macht Furore: Das „Bauhaus der Erde“ will den Baustoff Beton weltweit durch Holz ersetzen. Hölzerne Städte würden gewaltige Mengen CO2 für Jahrhunderte binden und so die Erderwärmung bremsen. Sie sollen außerdem schöner werden, lebenswerter und gerechter. Die EU-Kommission ist begeistert, gründet ein „New European Bauhaus“. Aber geben die heute schon klimageschädigten und übernutzten Wälder das überhaupt her?

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiofeature/das-klima-das-wohnen-und-das-holz-die-vision-vom-bauhaus-der-erde-102.html

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Baumscheibe

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Was für die einen das Bild des „gepflegten und aufgeräumten“ Waldes stört, verbinden viele andere mit „aufregend wilden Urwäldern“. Tatsächlich sind aber viele kleine und große Waldbewohner essenziell auf das Vorkommen von Alt- und Totholz in ihrem Lebensraum angewiesen. Für sie kann das Fehlen dieses elementaren Biotopelements lebensbedrohlich sein.

Alterstod, vor allem aber auch Massenvermehrungen von Insekten, Katastrophenereignisse wie Sturmwürfe und Schneebrüche, Blitzschlag oder Waldbrände hinterlassen viele abgestorbene Bäume. Das Ökosystem Wald behandelt diese aber keineswegs wie Abfall – ganz im Gegenteil: Alles wird wiederverwertet. Interessant ist dabei zunächst die Rolle der holzaufschließenden Tierarten wie den bohrenden Insekten oder auch den Spechten. Sie verschaffen vielen holzzersetzenden Pilzen und Bakterien Zugang in das bis dahin harte Material. Eine gesunde Baumrinde ist für Pilze und Insekten häufig eine unüberwindbare Barriere. Sie benötigen eine Eintrittspforte… deutschewildtierstiftung.de

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Christopher Lewis vermag Wert und Potenzial in vermeintlich längst verblassten Dingen zu finden. Wer ihn aufmerksam beobachtet, kann sehen, was er sieht.- futurezwei

Gestaltungsprozesse. Wir dokumentieren ein Projekt, bei dem Holz aus einem Abbruchhaus geborgen und in neuen Häusern wieder verwenden wird. Der Prozess der Teilzerstörung und Neugestaltung ist aufwendig und erfordert Leidenschaft fürs Material und Liebe für Details. Kommentarlos wechseln Szenen von manuellen Arbeiten und Bilder aus der Natur.

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Umhüllung von Mülleimern

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Frühjahr

Schau, im Frühlingswind
schmaucht sein Pfeifchen stillvergnügt
der Herr Fährmann hier!

Basho

Es gibt da jemanden, einen Freund, dem ist der Winter ein Gräuel. Ganz schrecklich. Denn der Winter ist kalt, ungemütlich, fast ruppig ohne jedes Licht. Wenn aber der Frühling naht, dann lebt er wieder auf, da erwachen in ihm die Lebensgeister, die Lebensenergien des Qi.

Der Gesunde fühlt sich wohl, macht Pläne; geht nach draußen. Der Nicht-Gesunde sollte es ihm nachmachen, denn Bewegung ist alles! Auf der Körperebene bezieht sich der Frühling auf die Verbindungen, die den Körper zusammenhalten, die Gelenke, Bänder und Sehnen.

Der Frühling gehört zur Wandlungsphase Holz. Die Pflanzen beginnen zu wachsen, durchstoßen den Erdboden, in dem sie als Samen überwinterten. Die Säfte beginnen zu steigen, der Wind bewegt sich über den Boden und räumt auf, was der Winter bedeckte. Der Frühling bringt dem Menschen die Energie und befreit, was im Winter eingesperrt und verborgen war.

„Ist er Koch oder Arzt“? fragt ein chinesisches Sprichwort, denn Gesundheit beginnt im Kochtopf!

In der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Frühling die beste Jahreszeit, um den Körper vom schweren Essen des Winters zu reinigen, das viele Schlacken verursachte, aber auch von Emotionen wie Ungeduld, Zorn, Frustrationen.

Die dem Frühling entsprechenden Organe sind Leber und Gallenblase. Wie in der modernen westlichen Medizin unterstützen sie die Verdauung, zudem trägt die Leber zur Reinigung des Blutes bei. Zudem spielt die Leber in der TCM eine große Rolle bei emotionalen Störungen.

Der Speiseplan im Frühling sollte der leichteste im ganzen Jahr sein. Mit jungem, frischen Gemüse. Salziges Essen oder schweres Fleisch, sollte vermieden werden, da dieses die Leber stauen könnte. Süßliche Nahrungsmittel wie Karotten, Fenchel, Spargel, Kartoffeln und leicht scharfe Nahrungsmittel wie Kresse und Radieschen sollten genossen werden, um in sich selbst einen Frühling zu kreieren. Kräuter wie Basilikum, Fenchel, Majoran, Rosmarin, oder Kardamom.

Der Frühling bietet sich auch für eine Entschlackungskur an, um mit frischer Kraft wieder einen neuen Jahreszyklus zu beginnen. Die TCM arbeitet gern mit Getreidekuren und begleitenden Kräutertees, die Leber und Gallenblase reinigen, (Hirse, brauner Rundkornreis). Eine „kleine Entschlackungskur“ bestünde bereits darin, alle behandelten, energiearmen Nahrungsmittel wie Zucker, weißes Mehl etc., wegzulassen.

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