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Posts Tagged ‘Herr S. (@notizmachender)’

Im Suff habe ich mal einen riesigen, armdicken Ast in mein Zimmer geschleift und aufgestellt. Der war umsonst und man musste ihn nicht gießen. Das hatte mich überzeugt.

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Die Freude, die er empfand, war immer schon still und sanft. Es kam ihm nie in den Sinn, sie nach außen zu kehren, sie womöglich anderen aufzudrängen.

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Als er nach über 10 Jahren mal wieder in dem „alternativen Szeneviertel“ seiner alten Heimat unterwegs war und er alles sogleich wiedererkannte, erkannte er nun auch die alberne Fassadenhaftigkeit des Ganzen.

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Also, die Geschichte geht so: Ugly Bruce war ’n übler Bursche, so ’n richtig übler Motherfucker und er hatte ’n Auge auf July geworfen, aber die zierte sich. Nicht, dass sie sich grundsätzlich zierte, sie war kein Kind von Traurigkeit, wenn Sie wissen, was ich meine, aber Bruce hatte ’ne ziemliche Hackfresse, wissen Sie, nicht schön anzusehen und in der Hinsicht sind die Frauen nun mal ganz schön wählerisch und ganz und gar nicht nachsichtig und großzügig wie in anderer Hinsicht vielleicht.

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Schon als Kind mochte er keine Clowns, den lustigen nicht und den traurigen schon gar nicht. Später entdeckte er für sich den zerlumpten, mürrisch versoffenen Clown; den mochte er, dem konnte er was abgewinnen.

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Die Anderen blieben ihm fremd, machten ihm Angst. Wie hätte er ihr Leben leben, ihre Spielchen spielen können? Er blieb lieber allein und sie mochten ihn nicht, weil er damit auch noch so unverfroren zufrieden war.

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In meiner Kindheit war der Samstag Badetag und im Fernsehen lief Enterprise und ausnahmsweise gabs Cola zu trinken und wir durften länger aufbleiben und gruselten uns dann noch im Schlafanzug bei einem Horrorfilm aus der »Hammer«-Schmiede. Samstag war der beste Tag der Woche.
Am Sonntag standen langweilige Familienausflüge an. Wir mussten unsere unbequemen guten Anziehsachen anziehen und Mutti war stark parfümiert und Papi gelangweilt oder genervt. Und die Schule am Montagmorgen wartete schon. Der Sonntag war damals schon scheiße. – blogspot

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