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Posts Tagged ‘Henry David Thoreau’

Ich habe im Laufe meines Lebens nur einen oder zwei Menschen getroffen, die die Kunst des Gehens, d.h. des Spazierengehens, verstanden – die sozusagen ein Genie für das Schlendern hatten: ein Wort, das wunderschön von „müßigen Leuten“ abgeleitet ist, „die im Mittelalter durch die Lande zogen und unter dem Vorwand, a la Sainte Terre“ ins Heilige Land zu gehen, um Almosen baten, bis die Kinder riefen: „Da geht ein Sante-Terrer“, ein Saunterer, ein Heiliger Wanderer.

Hier gefunden: https://wordpress.com/read/feeds/625319/posts/4241323020

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Einleitung: „Schratig“, vom Waldschrat abgeleitet, ein Adjektiv, das für etwas eigenwillige, naturverbundene Menschen steht, trifft sicher auch auf Henry David Thoreau zu. In seinem tiefen Verbundensein mit der Natur sagt er:

„Warum sollte ich einsam sein? Befindet sich unser Planet nicht in der Milchstraße?“

So zieht er beobachtend und botanisierend durch die Landschaft, im Detail verweilend, die Zeit vergessend, in seiner betrachtenden Versunkenheit fast durchscheinend. Oder der große Insektenforscher Jean-Henri Fabre, der ganze Tage auf Knien im Gras verbringen konnte, Käfer oder Erdwespen bewundernd. So oft es mir möglich ist, richte ich mich auch so aus, wie heute. – bekerode.blogspot.com

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Die meisten von uns sitzen heute mehr, als dass sie ihre Beine gebrauchen. Egal ob bei der Arbeit, zu Hause oder in der Fortbewegung dazwischen: Wir sitzen. Henry David Thoreau hat in seinem Text Vom Spazieren bereits in den 1850er Jahren von solchen wie uns gesagt: „diesen Menschen gebühre eine gewisse Anerkennung, weil sie ihrem Leben nicht schon längst ein Ende gemacht haben“ (S. 59, Durch Welt und Wiese: oder Reisen zu Fuß).- geistundgegenwart.de

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Skribenten wandern gelegentlich durch die weiße Welt von Schnee und Eis, so auch Henry David Thoreau unweit des Walden Pond im Walde von Concord, Mass., wobei er einer Strix nebulosa begegnete, die auf einer Weißfichte hockte und durch das Knirschen der Füße im Schnee in ihren weißen Träumen gestört wurde, da ihre Traumwelt sonst eine stille, lautlose Welt ist, in der sie sich selbst völlig geräuschlos zu bewegen vermag.

holbachinstitut

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